Presse zur Prostitution in der Gesellschaft

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    • Presse zur Prostitution in der Gesellschaft

      Artikel aus den USA auf Engliisch

      economist.com/news/briefing/21…iness-more-bang-your-buck
      Hier der mit Google Translator übersetzte Text
      Für diejenigen, die kommerziellen [lexicon]Sex[/lexicon] in Berlin, Peppr, eine neue App, macht das Leben einfach. Geben Sie einen Speicherort und das erscheint eine Liste der nächstgelegenen Prostituierten, zusammen mit Bildern, Preisen und physikalischen Angaben. Ergebnisse können gefiltert werden, und die Benutzer können eine Sitzung für einen € 10.05 ($ 6,50-13) Buchungsgebühr anzuordnen. Sie plant, mehr Städte zu erweitern.


      Peppr kann, da [lexicon]Prostitution[/lexicon] offen zu betreiben, und die Werbung für [lexicon]Prostitution[/lexicon], legal sind beide in Deutschland. Aber auch dort, wo sie nicht, das Internet verändert die Sexindustrie. Prostituierte und Börsenspekulanten haben immer gekämpft, einander zu finden, und um herauszufinden, was sie vor der Kopplung ausgeschaltet wissen wollen. Telefon-box "-Tarte-Karten" für blonde Bombshells und langbeinige señoritas konnte nur so viele Augen zu fangen. Kunden, wusste wenig über die Art und die Qualität der angebotenen Dienstleistungen. Persönliche Empfehlungen, wenn auch hilfsbereit, umständlich zu bekommen. Sexarbeiterinnen nicht wissen, welche Risiken sie würden auf mit den Kunden.

      Jetzt Spezialist Websites und Apps sind so dass Informationen zwischen Käufer und Verkäufer zu fließen, so dass es leichter zu für beide Seiten zufriedenstellende Angebote zu schlagen. Die Sex-Handel wird immer einfacher zu betreten und sicherer zu arbeiten: Prostituierte können sich gegenseitig über gewalttätige Kunden zu warnen, und tun, Hintergrund und Gesundheitschecks, bevor sie eine Buchung. Persönliche Web-Seiten, damit sie zu werben und arrangieren Treffen Online; Feedback ihrer Kunden zu der Bewertung hilft anderen Websites, mit Zuversicht gehen.

      Selbst an Orten wie Amerika, wo die [lexicon]Prostitution[/lexicon] und ihre Erleichterung illegal sind überall, außer Nevada, die Vermarktung und die Anordnung der kommerziellen [lexicon]Sex[/lexicon] online bewegt. Um rund um die Gesetze zu erhalten, werden Web-Server im Ausland platziert; Website-Besitzer und Nutzer verstecken sich hinter Pseudonymen; und prominent platziert juristisches umrahmt den Zweck der Webseiten als "Unterhaltung" und deren Inhalt als "Fiktion".

      Die Verschiebung Online wirft Licht auf Teile der Sex-Industrie, die lange in den Schatten lauerte haben. Streetwalkers haben schon immer den Löwenanteil der Aufmerksamkeit von Politik und Forschung, weil sie ihren Handel auf öffentlichen Plätzen verkehren. Sie sind lästig für alle anderen-, und weil sie die Schwächsten, was wahrscheinlicher ist, die Aufmerksamkeit der Polizei und der Sozialarbeiter oder der Gesundheit kommen. Aber in vielen reichen Ländern sind sie eine Minderheit aller Sexarbeiterinnen; nur 10-20% in Amerika, schätzt Ronald Weitzer, Soziologe an der George Washington University.

      Die Fülle der Daten online zur Verfügung stehenden Mitteln ist es nun möglich, diese größer und weniger untersucht Teil der kommerziellen Sex-Markt zu analysieren: die [lexicon]Prostitution[/lexicon], die drinnen passiert. Es stellt sich heraus überraschend ähnlich wie in anderen Dienstleistungsbranchen zu sein. Persönliche Merkmale von Prostituierten und die von ihnen angebotenen Dienstleistungen beeinflussen die Preise, die sie zu laden; Nischendienste ziehen eine Prämie; und das Internet macht es einfacher, flexible Arbeitszeiten und einen Zwischenhändler verzichten.

      Webseiten wie AdultWork ermöglichen Prostituierte, sowohl diejenigen, unabhängig zu arbeiten und diejenigen, die über Agenturen und Bordellen arbeiten, um Profile, durch die Kunden können sich an ihnen zu schaffen. Sie können detaillierte Informationen über sich selbst, die Palette der Dienstleistungen, die sie bieten, und die Preise, die berechnet hochladen. Kunden können nach Alter, Größe Büste oder Kleid, der ethnischen Zugehörigkeit, der sexuellen Ausrichtung oder Standort suchen.

      Anderen Websites sammeln Informationen von Kunden, die Bewertungen der Prostituierten sie mit Angabe der angebotenen Dienste besucht haben hochladen, Preise bezahlt und Beschreibungen der Begegnungen. Auf PunterNet, einem britischen Website, Kunden beschreiben die Räumlichkeiten, die Begegnung und die Sexarbeiterin, und wählen Sie, ob ihr empfehlen. Solche Zuschreibungen ihr ermöglicht haben, eine persönliche Marke aufzubauen, sagt ein englischer Eskorte, Michelle (wie viele Namen in diesem Artikel, ein Pseudonym), und die Kunden am ehesten zu schätzen, was sie bietet zu gewinnen.

      TrickAdvisor

      Wir haben 190.000 Profile von Sexarbeiterinnen auf internationaler Überprüfung vor Ort analysiert. (. Da es in Amerika aktiv ist, war es nicht bereit ist, für diesen Artikel identifiziert werden Ein Disclaimer auf der Website sagt, die Inhalte sind frei erfunden;. Wir gehen davon aus, dass sie alle die gleiche informative) Jedes Profil enthält Bewertungen unserer Kunden von physikalischen Eigenschaften des Arbeitnehmers, die von ihnen angebotenen Dienstleistungen und der Preis, den sie zu berechnen.

      Die Daten gehen zurück bis 1999 für jeden einzelnen haben wir die aktuellsten Informationen zur Verfügung, mit Preisen für die Inflation korrigiert verwendet haben. Einige von denen sind unter Umständen unter mehreren Namen erscheinen, oder auch über Agenturen zu arbeiten. Die Daten decken 84 Städte in 12 Ländern, wobei die größte Zahl der Arbeiter in Amerika und die meisten der Rest in den großen Städten in anderen reichen Ländern. Da diese Website bietet nur Frauen, unsere Analyse schließt männliche Prostituierte (vielleicht ein Fünftel der kommerziellen Sex-Belegschaft). Fast alle jene, die aus Bewertungen sind Männer.

      Der auffälligste Trend unserer Analyse offenbart, ist ein Tropfen auf den durchschnittlichen Stundensatz von einer Prostituierten in den letzten Jahren (siehe Grafik 1). Ein Grund dafür ist sicherlich der Abschwung, der die Finanzkrise 2007-08 gefolgt. Auch Prostituierte arbeiten an Orten, die die schlimmsten Auswirkungen entkommen sind getroffen worden. Vanessa, ein Teilzeit-Escort in Südengland, findet, dass Wochen vergehen, ohne ihr Telefon klingelt. Männer sehen [lexicon]Sex[/lexicon] kaufen als Luxus, sagt sie, und mit dem Preis von steigenden Bedarfs ist es eine sie zurück schneiden auf. Selbst wenn sie bietet Rabatte zu schüren Interesse, sind Kunden knapper als sie waren. In Orten, wo der Arbeitsmarkt eingebrochen, wird der Effekt noch ausgeprägter (ob [lexicon]Prostitution[/lexicon] legal Preise beeinflussen kann, auch, aber auch die großen Unterschiede zwischen den amerikanischen Städten zeigt, dass dies nicht der einzige Faktor). Die Kosten für eine Stunde mit einer Eskorte in Cleveland, Ohio, wo die Arbeitslosigkeit ihren Höhepunkt mit 12,5% im Jahr 2010, hat getrommelt.
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      "Leide mit einem Lächeln"
    • Führen laute Sex-Spiele zur Kündigung?

      n-tv.de/ratgeber/Fuehren-laute…gung-article13470141.html

      Nächtlicher Schaukel-Spaß
      Führen laute Sex-Spiele zur Kündigung?


      "Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen".
      Dieser Empfehlung ist ein Mieter gefolgt und hat sich zum Missfallen
      anderer Bewohner sexuell in einer Schaukel vergnügt. Die daraus
      resultierende Kündigung wurde vor Gericht verhandelt.





      bilder3.n-tv.de/img/incoming/o…960/imago60405589h-1-.jpgWer nachts über eine längere Zeit quietschende Geräusche in
      seiner Wohnung verursacht, muss mit einer Kündigung rechnen. Dieses
      Verhalten sei nicht sozialadäquat, entschied das Amtsgericht München
      (Az.: 417 C 17705/13).In dem verhandelten Fall bewohnte ein
      Mieter ein Appartement in München. Im Mietvertrag wurde vereinbart, dass
      die Nachtruhe zwischen 22 Uhr und 7 Uhr nicht gestört werden darf.
      Ungeachtet dessen hatte der in der Wohnung ein Schaukelgestell mit
      Ketten aufgestellt. Durch die nächtliche Nutzung der Schaukel kam es
      immer wieder zur Ruhestörung mehrerer Nachbarn.
      Diese wurden drei bis vier Mal pro Woche über mehrere Stunden hinweg im
      Zeitraum zwischen 22 Uhr und 3 Uhr durch häufige und laute Geräusche aus
      der Wohnung des Mannes gestört. Dabei handelte es sich um quietschenden
      Lärm und Lärm durch Fallenlassen und Schieben von Gegenständen.
      Daraufhin wurde der Mieter zweimal von der Vermieterin wegen
      Nichteinhaltung der Nachtruhe abgemahnt und ihm die Kündigung angedroht.
      Da dieser seine nächtlichen Verhaltensweisen nicht änderte, wurde ihm
      die Wohnung gekündigt. Da der Mieter sich aber weigerte, auszuziehen,
      verklagte ihn die Vermieterin auf Räumung der Wohnung.

      Die Vermieterin behauptete, der Mieter habe im Zeitraum zwischen 22
      Uhr und 3 Uhr häufig starke Lärmbelästigungen durch sexuelle Praktiken
      mit anderen Männern verursacht. Dabei handelte es sich vor allem um
      sexuelle, sportliche und quietschende Geräusche. Auch das andauernde
      Lachen und Sprechen und ein permanentes Kommen und Gehen von Menschen,
      Türklingeln und Duschen zu nachtschlafender Zeit sei von den Nachbarn
      beklagt worden.
      Die Vermieterin hatte mit ihrer Klage Erfolg. Nach
      Auffassung des Amtsgerichts ist die ausgesprochene ordentliche
      Kündigung wirksam. Demnach hat der Mieter seine vertraglichen Pflichten
      aus dem Mietvertrag erheblich verletzt. Das [lexicon]AG[/lexicon] geht davon aus, dass die
      Benutzung der Schaukel jedenfalls einen Teil dieser Geräusche verursacht
      hat. Die von der Wohnung des Mieters ausgehenden Geräusche in der Nacht
      würden nicht mehr dem normalen Mietgebrauch entsprechen und müssten
      deshalb von anderen Mietern und der Vermieterin nicht als sozialadäquat
      hingenommen werden.

      Quelle: n-tv.de
      , awi/dpa
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    • Keine Freier bei Eis.de :

      Die meisten Sexworker kaufen bei dem Unternehmen ein
      Möchte Eis.de jetzt keine sexworker und Freier mehr als Kunden weil Emma sich beschwert hat ?
      Jedenfalls schrieb das Team von Eis.de an EMMA:
      Wir sind gegen [lexicon]Prostitution[/lexicon] und bedauern die Assoziation damit im Zusammenhang mit unserer Werbung.

      emma.de/artikel/nur-freier-bei-jung-von-matt-317899

      Diejenigen die bei kaufmich.com regristriert sind können hier einen interressanten Blog-Kommentar einer Sexworkerin lesen:
      kaufmich.com/Domina_VelvetStee…nternehmen_bigott_?_ver=0
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    • Prostitution in Deutschland Warum nur wenige Frauen den Ausstieg schaffen


      [lexicon]Prostitution[/lexicon] in Deutschland Warum nur wenige Frauen den Ausstieg schaffen

      Seit Monaten wird in Deutschland über eine Reform des Prostitutionsgesetzes debattiert. Wie es Frauen in dem Gewerbe tagtäglich ergeht und wie schwer der Ausstieg ist, zeigen diese Geschichten.
      Lilja aus Rumänien, Niki und Katalin aus Ungarn haben die ersten Schritte gemacht, um aus dem Gewerbe endgültig auszusteigen. stern [lexicon]TV[/lexicon] traf die drei Frauen bereits vor einem Jahr. Nacht für Nacht haben sie ihre Körper verkauft. Sie wurden [lexicon]Nutte[/lexicon], Schlampe und [lexicon]Hure[/lexicon] genannt – und mussten sich viel gefallen lassen. [lexicon]Sex[/lexicon] mit Fremden, ohne [lexicon]Kondom[/lexicon]. Der Standardpreis: 30 Euro für 20 Minuten ohne Extras. In Laufhäusern und Bordellen gelten zum Teil Dumpingpreise ab fünf Euro.

      [lexicon]Sex[/lexicon] zu kaufen ist in Deutschland legal und billig. Seit 2002 haben wir eines der liberalsten Prostitutionsgesetze in Europa. Schätzungen zufolge arbeiten hierzulande zwischen 300.000 und 400.000 Frauen in der [lexicon]Prostitution[/lexicon] – mehr als in anderen europäischen Ländern. Da keine Anmeldepflicht besteht, gibt es keine genauen Zahlen, die Dunkelziffer wird hoch angesetzt. Ein Großteil der Prostituierten kommt wie Lilja, Niki und Katalin aus Osteuropa hierher, um Geld für ihre Familien daheim zu verdienen. Katalin ist 25 Jahre alt und versorgt ihre Eltern und ihre Tochter in Ungarn mit, ihr Kind sieht sie ein Mal im Jahr. Die 20-jährige Lilja ernährt sogar eine Großfamilie mit 12 Menschen. Die Mädchen schicken jeden Monat etwa 500 nach Hause, etwa 1800 Euro bezahlen sie für ein heruntergekommenes Puff-Zimmer, in dem sie leben und arbeiten. 400 Euro benötigen sie zum Leben. Somit müssen die Frauen 2700 Euro verdienen. Das entspricht etwa 90 Freiern - drei pro Nacht, mindestens.

      Beratungsstellen als Hoffnungsträger

      Niki arbeitet inzwischen in einer Fabrik für 8,50 Euro pro Stunde, täglich von halb sieben bis zwei Uhr. Sie lebt jetzt mit einem deutschen Mann zusammen, einem ehemaligen Kunden: Günther, 56 Jahre. Für Niki hat ein neues Leben begonnen, doch das gelingt nicht vielen. Das Café La Strada im Stuttgarter Rotlichtviertel ist eine der wenigen Hilfsangebote für Prostituierte. Hier versuchen auch Lilja und Katalin einen Ausweg zu finden. Ekel und Entsetzen sind mittlerweile Apathie und Hoffnungslosigkeit gewichen. Die Frauen stumpfen ab. Das weiß auch Julia Wege von der Beratungsstelle in Mannheim: "Es ist nicht das leichteste, aus der [lexicon]Prostitution[/lexicon] auszusteigen, weil viele Frauen keine Arbeitsverträge haben. Sie haben sehr lange in dem Bereich gearbeitet, aber keine Nachweise und keine Steuern bezahlt, und das macht es schwierig."

      In ihre Beratungsstelle kommen mittlerweile jede Woche etwa zehn Frauen, die einen Ausweg suchen. Bei "Amalie" finden die Frauen einen geschützten Raum, hell und freundlich - frei von Männern. Sie bekommen ein warmes Essen, Kondome und medizinische Versorgung. Kurzfristige Hilfen. Der Weg in ein normales Leben ist hingegen langwieriger, die 35-jährige Ivelina will es trotzdem versuchen. Julia Wege hilft ihr, Anträge für das Jobcenter auszustellen, um übergangsweise Leistungen beantragen zu können: Neben Papieren und Arbeitsnachweisen brauchen die Frauen auch ein Bankkonto, eine Versicherung und eine feste Wohnung. All das kann Monate dauern. Ivelina muss eine Art Lebenslauf erstellen – mit einer Liste der Straßen, wo sie sich angeboten hat.

      Viele Frauen fallen nach dem Ausstieg aus dem Gewerbe tief: Häufig wissen sie nichts mit sich anzufangen, erfassen erst dann, was sie ihr Leben lang gemacht haben. Manche werden alkohol- oder drogensüchtig, der Weg zurück auf die Straße ist nicht weit. Eine psychologische Betreuung bekommen nur wenige.
      Gesetzesreform soll den Ausstieg erleichtern

      Seit Herbst 2013 berät die Bundesregierung über eine Reform des derzeitigen Prostitutionsgesetzes von 2002. Darin ist geplant, eine Anmeldepflicht für die Frauen einzuführen, Bordellbetreiber stärker zu kontrollieren und sogenannten "Flatrates" zu verbieten. Ungeklärt ist bislang, ob das Mindestalter von 18 auf 21 Jahre heraufgesetzt wird, ob und wie Freier von Zwangsprostituierten bestraft werden, ob eine Kondompflicht und Gesundheitsuntersuchungen verpflichtend werden sollen.

      Die wohl wichtigste Verbesserung für Frauen wie Lilja, Katalin oder Ivelina aber wird sein, dass auch der Ausstieg aus der [lexicon]Prostitution[/lexicon] erleichtert werden soll, sofern sich die Modellprojekte und Ausstiegsprogramme bewährt haben. Falls die Reform nicht scheitert, könnte das neue Prostitutionsgesetz Anfang 2016 in Kraft treten.


      stern.de/tv/sterntv/prostituti…ss-feed&utm_campaign=alle
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      "Leide mit einem Lächeln"
    • Liebe in Zeiten der Choleriker


      Liebe in Zeiten der Choleriker

      Wer die Hände in den Schoß legt, muss nicht untätig sein: Eine Ausstellung in Leipzig befasst sich mit [lexicon]Sex[/lexicon] und Moral. Ein formidabler Aufreger - damals wie heute.

      Leipzig. Die gute Nachricht zuerst: Der Glaube an die große Liebe ist ungebrochen. "Sexuelle Verwahrlosung unter Jugendlichen ist ein Märchen", sagt Professor Kurt Starke - und die Balkendiagramme hinter ihm sagen das auch. Starke - in Rochlitz zur Schule gegangen und einer der renommiertesten Sexualwissenschaftler Deutschlands - spricht zur Eröffnung der neuen Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum. "Schamlos? Sexualmoral im Wandel" heißt die, und dass Heranwachsende auch im Zeitalter ständig verfügbarer Pornografie [lexicon]Sex[/lexicon] nicht ohne Liebe denken, sorgt für Erstaunen beim Publikum. Das ist zum größten Teil jenseits der 50, kichert bei Worten wie "Schamhaarrasur" aber wie eine Schulklasse, die ein [lexicon]Kondom[/lexicon] über eine Banane rollen soll. Das ist die schlechte Nachricht: Unverkrampft über [lexicon]Sex[/lexicon] sprechen - das klappt auch 60 Jahre nach Erscheinen des Kinsey-Reports nur bedingt.

      Mondos und Muschi-Ohrringe

      Umso wichtiger sind ambitionierte Schauen wie die in Leipzig: Einen Überblick über die Entwicklung von Sexualmoral und -erziehung in Deutschland soll sie geben. Von Mondos bis zu Muschi-Ohrringen gibt es allerlei Skurriles aus dem Geschlechtsleben der Deutschen zu bestaunen, in Räumlichkeiten, die mit Neonleuchten und Vorhängen an den Erwachsenenbereich einer Videothek erinnern. Wer Nackedeis erwartet, wird jedoch enttäuscht: Über die nüchterne Kopulationsanleitung in DDR-Aufklärungslektüre geht die Zeigefreudigkeit selten hinaus. Selbst in dem eigens der käuflichen Liebe gewidmeten Bereich dominiert das Anschauungsmaterial: Gummihandschuhe und Massageöl im 5-Liter-Kanister lassen wenig Raum für [lexicon]Romantik[/lexicon]. 14,6 Milliarden Euro werden in Deutschland im Jahr mit [lexicon]Prostitution[/lexicon] umgesetzt - fast so viel wie durch das deutsche Tankstellennetzwerk.

      Dazwischen ist immer wieder die Meinung des Besuchers gefragt. [lexicon]Prostitution[/lexicon] verbieten? Wie sind Sie aufgeklärt worden? Was verstehen Sie unter Gleichberechtigung? Debatten nicht nur abbilden, sondern führen, das will die Ausstellung. Schließlich ist das Intimleben der Deutschen schon immer gern öffentlich diskutiert worden. Ob nun der Kampf gegen "Schund und Schmutz" in den 1950er-Jahren oder der Streit um die Reform des Abtreibungsparagraphen 218 in den 1970er Jahren - in der Vergangenheit, so der Eindruck, ging es weniger darum, individuelle Antworten auf die Frage zu finden, wie wir leben und lieben wollen, sondern um gesellschaftliche Deutungshoheit. Da unterschieden sich Ost und West nur unwesentlich. So waren in der vermeintlich unverklemmteren DDR [lexicon]Prostitution[/lexicon] und Pornografie verboten, ein "sauberes, anständiges" Leben oberstes Gebot. Vorehelicher [lexicon]Sex[/lexicon] ging in Ordnung, solange er irgendwann tatsächlich in eine Ehe mündete. Heranwachsende waren hüben wie drüben verwirrt, das dokumentieren vergilbte Seelsorgeseiten: In der "Jungen Welt" zweifelt Ulrike: "Bin ich frigide?", in der "Bravo" gesteht Nicole: "Ich liebe Rummenigge."

      Nein, "schamlos" ist diese Ausstellung sicher nicht, beschämend schon, etwa, wenn sich zeigt, wie alltagstauglich Sexismus immer noch ist: Da bewerben Fahrschulen ihr "pralles Angebot" mit einem Frauenarsch in Hotpants. Da zeigt die Junge Union Wittmund auf einem Wahlplakat eine Männerhand, die einer Frau ins Höschen grabscht: "Wir gehen tiefer." Tiefer sinken geht ja auch nicht. Und plötzlich weiß man wieder, warum eine Frau wie Alice Schwarzer ihre eigene Hall of Fame verdient hat: Zu sehen ist in Leipzig das "Stern"-Cover von 1983 mit dem Titel "Frauen sprechen über ihre Brüste". Dieser Form des Enthüllungsjournalismus setzte die feministische Zeitschrift "Emma" ihre eigene Version entgegen: "Männer sprechen über ihr [lexicon]Glied[/lexicon]", dazu Bilder von männlichen Geschlechtsteilen, die - weniger gut ausgeleuchtet - ein wenig an radioaktives Gemüse erinnern. "Ist das eigentlich ne [lexicon]Lesbe[/lexicon], die Schwarzer?", fragt da ein Besucher im Vorbeigehen. Selbst wenn man gewillt ist, den abfälligen Tonfall zu überhören, bleibt die Frage: Ist das wichtig?

      In Ost wie West jedenfalls tat man sich lange schwer mit Homosexualität. Zwar hatten Schwule und Lesben in der DDR auf dem Papier schon seit 1968 mehr Rechte als in der Bundesrepublik, nicht aber auf der Straße. Wer sich offen zur gleichgeschlechtlichen Liebe bekannte, musste mit Anfeindungen rechnen. Als sich in der "Lindenstraße" 1987 erstmals zwei Männer küssten, ließ Zuschauerpost nicht lange auf sich warten. Von "Mitleid" ist da die Rede und "unendlichem Ekel". Aufschlussreiches aus der Asservatenkammer deutscher Vorabendserien.

      Wenn die bösen Buben locken

      Was das angeht trägt "Schamlos?" tatsächlich aufklärerische Züge: Bloß weil die Bewohner der Kommune I beim Abwasch wie beim [lexicon]Sex[/lexicon] das Rotationsprinzip bevorzugten und DDR-Bürger gerne unbekleidet in den Ostseedünen lagen, muss das noch lange nicht die Revolution bedeuten. Es ist der große Verdienst der Ausstellung, dass sie nicht nur einen ironischen Blick zurück, sondern auch die Frage aufwirft: Sind wir heute wirklich so viel weiter? Noch immer kollidieren staatliche und private Moralvorstellungen, etwa, wenn besorgte Eltern durch Dresden marschieren, um gegen die "Frühsexualisierung" von Schulkindern zu demonstrieren. Aufklärung ja, aber später und mit Fokus auf das "Normale" bitteschön. Da gibt es Eltern, die glauben, ihr Sohn könne schwul "werden", wenn er im Unterricht mit Details zur Homosexualität in Berührung kommt. Und wir lernen, dass Geschichte eben nicht geradlinig verläuft.

      In Leipzig ist das eindrücklichste der insgesamt 900 Exponate ein besticktes Kissen: "Wenn dich die bösen Buben locken, bleib zu Haus und stopfe Socken", steht darauf. Das wird Kurt Starke nicht gemeint haben, als er von der Renaissance traditioneller Werte sprach. Die große Liebe lernt schließlich nicht kennen, wer in der Stube hockt.

      Die Ausstellung "Schamlos? Sexualmoral im Wandel" ist noch bis zum 4. April 2015 im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig zu sehen. Der Eintritt ist frei.


      freiepresse.de/NACHRICHTEN/KUL…eriker-artikel9041231.php
      hdg.de/news-details/schamlos-s…ichtlichen-forum-leipzig/
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      "Leide mit einem Lächeln"
    • Neckarsteinach Eine Stadt will nicht mehr hessisch sein

      faz.net/aktuell/rhein-main/nec…ssisch-sein-13282135.html


      Neckarsteinach Eine Stadt will nicht mehr hessisch sein

      Lieber ins reiche Baden-Württemberg: Die 3800-Einwohner-Stadt Neckarsteinach gehört bisher zu Hessen. Sie möchte badisch werden - dabei geht es vor allem ums Geld. Es hat aber auch ungeahnte Folgen für die Bordelle des Ortes
      Umzug ohne Kofferpacken: Die südhessische Stadt Neckarsteinach will das Bundesland wechseln - und künftig zu Baden-Württemberg gehören. „Der Süden von Hessen wird vergessen, wir fühlen uns ungerecht behandelt“, sagte der Bürgermeister der 3800-Einwohner-Kommune Herold Pfeifer (SPD) der „Rhein-Neckar-Zeitung“. Das Ansinnen sei „kein Scherz“.

      Hauptgrund für den gewünschten Wechsel sei die schlechte finanzielle Ausstattung der Kommunen in Hessen, die auch durch den neuen kommunalen Finanzausgleich bedingt sei. Seit der Umstellung des Stadthaushalts vor fünf Jahren habe die vorher schuldenfreie Odenwald-Kommune jedes Jahr ein Defizit von 700.000 Euro erwirtschaftet. Auf dpa-Anfrage war Pfeifer am Samstag zunächst nicht zu erreichen.
      Volksentscheid in Hessen nötig

      Nach Einschätzung des Bürgermeisters, der davon ausgeht, dass die Parteien vor Ort seine Wechselabsichten mittragen, sind Kommunen in Baden-Württemberg finanziell besser aufgestellt. Zudem fühlten sich viele Einwohner nicht als Hessen und arbeiteten ohnehin in Baden-Württemberg. Selbst die Schulen hätten baden-württembergische Ferien. Im Alltag gebe es in Verwaltungsfragen oder bei Polizeieinsätzen zudem unnötige Probleme wegen der Zugehörigkeit zu Hessen.

      „Wir prüfen nun, wie der Wechsel eines Bundeslandes möglich ist“, sagte Pfeifer der „Rhein-Neckar-Zeitung“. „Wahrscheinlich wäre ein Volksentscheid in ganz Hessen darüber notwendig, ob Neckarsteinach das Bundesland verlassen darf. Es muss auch geklärt werden, ob Baden-Württemberg uns will“, betonte der Bürgermeister. „Es wird schwierig, aber wir haben ja nichts zu verlieren.“

      Folgen für Bordelle

      Beim baden-württembergischen Innenministerium reagierte man zunächst verhalten auf den Plan. Ob bereits eine offizielle Anfrage eingegangen sei, konnte ein Sprecher auf dpa-Anfrage zunächst nicht sagen. Fraglich sei ihm zufolge zudem, ob die klamme Kommune tatsächlich „eine attraktive Braut“ sei.

      Neckarsteinach ist wegen seiner vier Burgen und seiner mittelalterlichen Altstadt als Touristenziel bekannt. Ein Bundesländerwechsel hätte vor allem für Freudenhäuser Konsequenzen:
      Die drei legalen und von hessischen Behörden überwachten Bordelle der Stadt müssten dann nämlich sofort geschlossen werden. Denn in Baden-Württemberg ist [lexicon]Prostitution[/lexicon] in Gemeinden und Städten unter 35.000 Einwohnern nicht erlaubt.
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