Behandelbar, doch unbesiegt: Alles zu Aids/HIV

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    • Behandelbar, doch unbesiegt: Alles zu Aids/HIV

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      02.06.2011 15:07 Uhr | Von Kai Kupferschmidt |

      Vor 30 Jahren wurde die Krankheit entdeckt. Vor allem in Afrika nimmt sie weiter zu. Aber es gibt Hoffnung

      Es war nur eine kurze Meldung, die die amerikanische Seuchenbehörde CDC am 5. Juni 1981 veröffentlichte: Fünf junge Männer seien zwischen Oktober 1980 und Mai 1981 in Los Angeles an einer Lungenentzündung erkrankt, verursacht durch den Pilz Pneumocystis jirovecii. Solche Infektionen sind sehr selten, weil ein gesundes Immunsystem den Erreger abwehrt. Anders bei den fünf Patienten: Alle waren schwer erkrankt, zwei von ihnen gestorben.

      Und noch etwas fiel auf: Alle fünf waren [lexicon]Homosexuell[/lexicon]. In einem Kommentar schrieben die Experten des CDC, es handele sich vermutlich um eine Fehlfunktion der Immunzellen und um eine „Krankheit, die durch Sexualkontakt übertragen wird“.

      Innerhalb weniger [lexicon]Tage[/lexicon] kamen ähnliche Berichte aus New York, San Francisco und anderen Städten. Bald wurden erste Fälle aus Frankreich, Spanien, der Schweiz und Uganda gemeldet.

      Im Juni 1981 hatte die Krankheit noch keinen Namen, niemand wusste, dass es sich um ein Virus handelt. Die Erkrankten in Los Angeles waren auch weder die ersten Toten noch die ersten Infizierten. Das todbringende Virus breitete sich bereits seit den 70er Jahren in der ganzen Welt aus. Trotzdem markiert der Bericht des CDC den Beginn der Aids-Ära.

      30 Jahre später sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen mehr als 30 Millionen Menschen an [lexicon]Aids[/lexicon] gestorben, 30 Millionen weitere leben mit dem Erregervirus [lexicon]HIV[/lexicon], zwei Drittel davon im südlichen Afrika. Immer wieder hat es „Fortschritte“ und „Durchbrüche“ gegeben. Aber die Realität ist: Noch immer kommen auf jeden Aidspatienten, der in Behandlung geht, zwei, die sich neu mit dem Virus anstecken. Jeden Tag stecken sich 7000 Menschen mit [lexicon]HIV[/lexicon] an, darunter 1000 Kinder.

      Und noch immer siechen manche Menschen lieber dahin, als sich zu ihrer Krankheit zu bekennen. „Ich hatte so eine furchtbare Angst“, sagt etwa Imelda Assey. Die zierliche Frau sitzt in einem kleinen Raum in Daressalaam, der Hauptstadt Tansanias. 2004 erfuhr Assey, dass sie [lexicon]HIV-positiv[/lexicon] ist. Für den Test hatte sie sich eine Klinik ausgesucht, die weit weg lag von ihrem Zuhause. „Ich hatte Angst, dass Menschen erfahren könnten, was mit mir los ist“, sagt sie.

      Die Klimaanlage ist ausgefallen, darum sind die Fenster offen. Obwohl das Meer wenige hundert Meter entfernt ist, steht die feuchte, heiße Luft in dem Raum, als sei sie zu gebannt von der Erzählung dieser Frau, um zu weichen. „Ich hatte Angst, dass es sich überall verbreiten würde“, sagt Assey leise. Sie meint ihr Geheimnis, nicht das Virus. Vielen Menschen in Tansania geht es genauso. Sie reden mit niemand über die Diagnose, wollen es nicht wahrhaben, weigern sich die Medikamente zu nehmen. „Das ist eine Art Selbststigmatisierung“, sagt Assey. „Ich habe allein fünf Menschen so sterben sehen.“

      [lexicon]Aids[/lexicon] in Afrika ist eine düstere Geschichte und sie wird noch immer im Flüsterton erzählt. „Die Stigmatisierung ist immer noch groß in der Regierung, in den Kirchen, den Gemeinden, den Familien, sogar unter den Gesundheitsarbeitern“, sagt Frank Manase, Leiter der Pasada-Klinik in Daressalaam. Die Geschichte von Pasada spiegelt die Geschichte der Aidsepidemie in Afrika wider.

      1992 startete der französische Geistliche Jean Louri das Projekt. Damals gab es noch keine Gratis-Medikamente in Tansania, HIV-Infizierte wurden nach Hause geschickt, um zu sterben. Louri heuerte einen Arzt und mehrere Helfer an und etablierte eine Art häusliche Pflege. Einige der Patienten starben und hinterließen Kinder. Pasada gründete ein Waisenhaus. Patienten wurden schwanger. Pasada startete die Behandlung von Müttern, um die Übertragung des Virus von Mutter zu Kind zu verhindern. Patienten steckten sich mit Tuberkulose an. Pasada gründete eine Tuberkulose-HIV-Koinfektionsklinik.

      Immer neue Hilfsangebote werden eingeführt, unzählige Menschen profitieren davon, aber an die Wurzel des Problems reichen die Bemühungen nicht. „Ich glaube, Stigma ist der wichtigste Grund für neue Infektionen, und wir unterstützten dieses Stigma noch“, sagt Manase. Der Arzt ist wütend: Auf eine Epidemie, die einen Kontinent seit Jahrzehnten zurückhält, auf ein Land, das eine Million Aidswaisen hat und in dem trotzdem niemand über seine Krankheit spricht, auf sich selbst. „Infizierte Menschen sagen uns, sie wollen nicht tagsüber kommen, wenn andere sie sehen könnten und was machen wir? Wir starten eine Nachtklinik.“

      Manase will so nicht weitermachen. Vor einiger Zeit hätten sie eine kleine Klinik in einem Slum gegründet, erzählt er. „Alle wollten, dass wir eine Mauer darum bauen, damit die Menschen hingehen können, ohne gesehen zu werden. Ich habe durchgesetzt, dass wir das nicht machen.“ Dass das hart sei, wisse er. „Aber die Menschen müssen lernen, über [lexicon]Aids[/lexicon] zu sprechen.“

      Doch viele Menschen gehen lieber das Risiko ein, andere anzustecken, als über ihre Krankheit zu reden. Tatu Yusuph Mzangi hat das selbst erlebt. Sie arbeitet in einem christlichen Krankenhaus am Fuße des Kilimandscharo, einige hundert Kilometer nordwestlich von Daressalaam. Die Krankenschwester sitzt aufrecht im Stuhl, die Hände im Schoß gefaltet, die Haare zu einem kurzen Zopf zusammengebunden. Mzangi ist 39 Jahre alt und [lexicon]HIV-positiv[/lexicon]. Jahre nachdem sie ihre Diagnose bekam, eröffnete ihr Mann ihr, dass er schon lange gewusst habe, dass er das Virus in sich trug. Solche Geschichten kann man in Tansania immer wieder hören. Meist sind es die Frauen, die irgendwann das Schweigen brechen. Weil sie nicht nur an ihr eigenes Leben denken, sondern auch an das der Kinder – und denen kann geholfen werden.

      Die Verhinderung der Virusübertragung von Mutter zu Kind ist einer der wenigen hellen Stränge in dem dunklen Teppich aus Elend und Leid, der düsteren Erzählung über [lexicon]Aids[/lexicon] in Afrika. Bevor schwangere Frauen behandelt werden konnten, wurde etwa jedes dritte Kind einer HIV-infizierten Frau ebenfalls mit dem Virus infiziert. „Mit den neuesten Methoden liegt das Risiko, dass das Kind sich ansteckt, nur noch bei ein bis fünf Prozent“, sagt Rahin Damgi, der in Mzangis Krankenhaus als Kinderarzt arbeitet. Immer mehr Frauen werden behandelt: 2003 nahmen nur 1800 HIV-positive Schwangere an dem Programm teil, 2009 waren es 100 300 .

      Die Mütter erhalten während der Schwangerschaft Medikamente, die die Zahl der Viren im Blut senken und so das Kind schützen. Aber auch nach der Geburt kann das Virus durch die Brustmilch der Mutter übertragen werden, weshalb Ärzte davon abraten, die Kinder zu stillen. „In unserer Gesellschaft gucken andere Menschen einen aber schief an, wenn man sein Kind nicht an der Brust füttert“, sagt Mzangi. Darum sei es so wichtig, dass Freunde über die Diagnose Bescheid wissen.

      So war es auch bei Mzangi: Dass sie sich mit [lexicon]HIV[/lexicon] infiziert hatte, erfuhr sie, als sie schwanger zu einer Routineuntersuchung ins Krankenhaus ging. „Darüber mit Freunden zu sprechen ist ungeheuer schwer, aber als er mir die Diagnose gab, sagte der Arzt auch zu mir, ich könne das Kind nur retten, wenn ich Hilfe hätte. Das hat mir die Kraft gegeben“, sagt sie.

      Und Kraft ist nötig beim Kampf gegen [lexicon]Aids[/lexicon]. Das weiß auch Thomas Finkbeiner. Der Arzt hat in Tübingen Medizin studiert – und er kennt Tansania gut. Schon in den 80er Jahren hat er hier ein Jahr am Krankenhaus gearbeitet. Jetzt ist er Leiter des klinischen HIV-Programms des CDC in Tansania. Aber manche Dinge sind auch Finkbeiner ein Rätsel: „Es ist schwierig nachzuvollziehen, warum zum Beispiel Kondome nicht angenommen werden, gerade bei Prostituierten“, sagt er. „Wir wissen es einfach nicht.“ Manche Prostituierte verzichteten einfach darauf, weil sie für [lexicon]Sex[/lexicon] ohne [lexicon]Kondom[/lexicon] mehr Geld bekommen.

      Gesellschaftliche Besonderheiten spielen auch eine wichtige Rolle: So gehören zum Beispiel Polygamie und [lexicon]Promiskuität[/lexicon] für die Massai zur Kultur. Ein Massai-Krieger hat nicht nur mehrere Frauen, er teilt sie auch mit anderen, was die Verbreitung des Aidsvirus besonders begünstigt. Kondome lehnen die Massai ab.

      Aber auch für die restliche Bevölkerung in Tansania stehen kulturelle Gepflogenheiten und der Kampf gegen [lexicon]Aids[/lexicon] häufig gegeneinander. So verbietet es sich selbst für erwachsene Frauen, im Laden Kondome zu kaufen. Tansania ist außerdem eines von 79 Ländern der Welt, in denen gleichgeschlechtliche Liebe gesetzlich verboten ist. Das alles trägt noch zum Stigma bei, das ohnehin schon ungeheuer stark ist. Kein Wunder, dass manche Menschen nicht weiter wissen. „Ich habe die Hoffnung verloren, ich sehe keine Zukunft“, sagt Gladness Hasan, eine junge, HIV-infizierte Frau.

      Dabei gibt es Grund zur Hoffnung: Immer mehr Menschen haben in Afrika Zugang zu Medikamenten. Allein der globale Fonds zur Bekämpfung von [lexicon]Aids[/lexicon], Malaria und Tuberkulose bezahlt die Medikamente für mehr als 200 000 Aids-Kranke in Tansania. Und in den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass das der Schlüssel zur Prävention sein könnte. Denn HIV-Medikamente können die Zahl der Aidsviren im Körper eines Patienten auf ein Zehntausendstel des ursprünglichen Wertes reduzieren. Das führt auch dazu, dass die Gefahr, einen anderen Menschen anzustecken, sinkt.

      Darauf hatten Daten schon seit einiger Zeit hingedeutet, aber erst im Mai dieses Jahres erschien nun eine Studie, die das eindrucksvoll belegt. 1763 Paare in Südamerika, Asien und Afrika, bei denen einer der Partner [lexicon]HIV-positiv[/lexicon] war, der andere nicht, hatten seit 2005 an der Studie teilgenommen. Alle Paare wurden über [lexicon]safe[/lexicon] [lexicon]Sex[/lexicon] aufgeklärt und erhielten kostenlos Kondome, aber nur die Hälfte der Infizierten wurde mit Medikamenten behandelt.

      28 der HIV-negativen Studienteilnehmer infizierten sich in der Folgezeit bei ihrem Partner mit dem Virus. Davon fielen 27 Fälle in die Gruppe der Menschen, deren Partner keine Medikamente bekommen hatte. Das entspreche einer Risikominderung von 96 Prozent durch die Medikamente, sagte der Leiter der Studie Myron Cohen von der Universität North Carolina.

      „Das ist eine Wende“, kommentierte der Direktor von UNAIDS Michel Sidibe. Margaret Chan, Direktorin der Weltgesundheitsorganisation, nannte die Studie eine „entscheidende Entwicklung“: „Denn wir wissen, dass ungeschützter Geschlechtsverkehr für rund 80 Prozent aller Neuinfektionen verantwortlich ist.“

      Möglichst viele Menschen so zu behandeln bringt aber auch Probleme mit sich. Eines hat der Arzt Rahin Damgi kürzlich erlebt: Ein Priester in Tansania behauptet, er habe ein Pflanzenheilmittel gefunden, das [lexicon]Aids[/lexicon] heilt. „Vor einigen Monaten sind da alle hingegangen und wir haben hier viel weniger Patienten gesehen“, sagt Damgi. Auch Finkbeiner im weiter entfernten Daressalaam hat die Auswirkungen erlebt: „Ein Teil der Patienten hat die Medikamente einfach nicht weitergenommen, in der Hoffnung dass dieses Medikament sie heilt. Manche sind gestorben“, sagt er.

      Zu diesen Problemen kommen praktische Erwägungen: Nehmen die Patienten die Medikamente wirklich regelmäßig? Gibt es Resistenzen? Woher kommt das Geld, um immer mehr Menschen mit Medikamenten zu versorgen? Finkbeiner ist zuversichtlich: „Viele haben gesagt, das wird in Afrika nicht funktionieren und ich war auch skeptisch. Aber wir sind in den letzten Jahren recht weit gekommen und haben gezeigt, dass es erstaunlich gut funktioniert.“

      Der größte Feind dieser Erfolge bleibt die Stigmatisierung. „Wenn es Stigma gibt, kannst du nicht in die Klinik gehen, und wenn du nicht in die Klinik gehen kannst, dann bekommst du keine Hilfe“, sagt die Krankenschwester Mzangi.

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      Pressemitteilung: So lange es Herren gibt, wird es auch Huren geben

      02.06.2011 - 10:31
      Heute ist nicht nur der Herrentag, sondern – Ironie des Schicksals? – auch der Internationale Hurentag, der seit 1975 immer am 2. Juni begangen wird. Dazu erklärt die Deutsche AIDS-Hilfe:

      In letzter Zeit gibt es im Umgang mit Prostitution eine Entwicklung zu mehr Repression. So wurde zum Beispiel in Dortmund gerade der innerstädtische Straßenstrich geschlossen. In anderen Städten zeichnet sich ein ähnlicher Trend ab. Ohnehin ist Berlin die einzige Stadt in Deutschland, in der es keinen innerstädtischen Sperrbezirk gibt.

      „Die Schließung des Straßenstrichs in Dortmund schadet den Sexarbeiterinnen“, kritisiert DAH-Vorstandsmitglied Sylvia Urban. „In Dortmund gab es hervorragende Angebote, die der Sicherheit und der Gesundheit der Sexarbeiterinnen dienten. Diese Erfolge wurden zunichte gemacht, die Frauen müssen nun unter schlechteren Bedingungen arbeiten und sind für HIV-Prävention nicht mehr erreichbar.“
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      Straßenstrich: Sexarbeiterinnen in Dortmund müssen jetzt unter schlechteren Bedingungen arbeiten. (Foto: iStockphoto)

      Urban weiter: „Das älteste Gewerbe lässt sich nicht verbieten. Repression führt immer wieder nur zu neuen Scheinlösungen. Wir beobachten diese Entwicklung mit Sorge und fordern Politik und Gesellschaft auf, ihrer Verantwortung Rechnung zu tragen, indem sie die Grundlage für sichere und faire Arbeitsbedingungen bei der [lexicon]Prostitution[/lexicon] schaffen.“

      Pressemitteilung der Deutschen AIDS-Hilfe zur Forderung des Bundesrats nach einer Kondompflicht vom 8.3.2011:

      PRESSEMITTEILUNG
      MEHR
      Deutsche Aids-Hilfe
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      Die Suche nach einem Impfstoff gegen [lexicon]HIV[/lexicon] ist eine Geschichte der Misserfolge. Jetzt haben Forscher gleich 17 neue Antikörper entdeckt, die effektiv gegen Aids-Viren wirken sollen. weiterlesen
    • Aids-Experten hoffen auf Heilung in wenigen Jahren

      web.de/magazine/gesundheit/kra…gen-jahren.html#.A1000107


      Man kann nicht oft genug darauf hinweisen wie wichtig es ist gerade im Paysex-Bereich auf den nötigen Gesundheitsschutz zu achten!!!
      Seit Jahren macht sich immer mehr ein Hang zur Gleichgültigkeit breit.
      Wo noch vor einiger Zeit die Frauen ablehnend bzw. geradezu agressiv reagiert haben,wenn ein Freier sich mal erdreistet hatte nach Französisch-ohne zu fragen,ist diese Praxis inzwischen geradezu zu einem Standartprogramm geworden.
      Für mich persönlich ist [lexicon]FO[/lexicon] ein absolutes No-Go! Aber ich bin oft von den Damen gefragt worden,ob ich den [lexicon]Blowjob[/lexicon] mit oder ohne bevorzuge.
      Ein Grund dafür ist sicherlich der Konkurrenzkampf unter den Frauen.Wenn ein Freier von einer [lexicon]DL[/lexicon] nicht das bekommt,was er möchte,geht er zu einer anderen Dame,die diesen Service anbietet.
      Gerade für die Frauen ist das Infektionsrisiko sehr hoch!Aber auch Männer können sich mit mehreren Krankheiten infizieren!
      Durch diese besorgniserregende Entwicklung ist zu befürchten,daß sich gefährliche Geschlechtskrankheiten in Zukunft unkontrolliert ausbreiten.
      Man kann keineswegs davor sicher sein,daß hiv-infizierte DLs nicht weiterarbeiten,bzw.infizierte Freier nicht weiter zu Prostituieren gehen!!! Das sollte man sich stets vor Augen führen!!!

      Man bedenke auch,daß es noch andere gefährliche Krankheiten gibt,die durch ungeschützten Verkehr übertragen werden können.Man denke nur an Hepathitis C .Die Infektion bedeutetet ein Todesurteil!

      Ich kann nicht verstehen,wie man für ein paar Minuten Vergnügen bzw. für etwas mehr verdientes Geld sein Leben aufs Spiel setzen kann. :a065:
    • Erste Pille gegen Aids kurz vor der Zulassung

      Ist das der Durchbruch in der Aids-Prävention? US-amerikanische Experten empfehlen jetzt erstmals die Zulassung einer Pille zum Schutz gegen eine HIV-Infektion. Doch Kritiker warnen.

      Drastisch verringertes Infektionsrisiko

      In einer klinischen Studie verringerte sich unter anderem das Infektionsrisiko bei heterosexuellen Partnern, von denen einer seropositiv war, um bis zu 75 Prozent.

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      Lg KissOfDragon
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    • :c024: Es ist sicher gut,daß die Forschung bei der Bekämpfung von [lexicon]Aids[/lexicon] Fortschritte macht.
      Aber ich denke auch,daß das viele zum Anlaß nehmen um noch leichtsinniger mit ihrer Gesundheit umzugehen,als sie es sowieso schon tun!
      75% weniger bedeuten drei Viertel weniger Infektionsrisiko.Es bleiben also immer noch 25 %,die sich infizieren!

      Es gibt einfach keine Alternative zum Gesundheitsschutz mit KONDOMEN !

      Außerdem schützen Kondome nicht nur vor Aids,sondern auch vor anderen zum Teil sehr gefährlichen Geschlechtskrankheiten.
      Ich hätte auch große Bedenken diese Pillen zu nehmen wegen der Nebenwirkungen.Kondome bieten einen viel größeren Schutz vor Infektionen und das ganz ohne Nebenwirkungen !
    • Das hatte ich auch irgendwo gehört/ gelesen. Das können sich die meisten sowieso nicht leisten.
      Und natürlich ist es sehr wahrscheinlich , das sich eine Resistenz des Virus stattfindet, er verändert sich eh schon dauernd.

      KissOfDragon schrieb:


      Ich denke durch solche Pillen werden die Leute nur noch leichtsinniger als sowieso schon.

      Die Kommentare unten auf der Seite sagen alles.


      Zb. Zitat: [lexicon]Geil[/lexicon] ey, endlich wieder gedankenlos f*ck*n. Jetzt kann ich wieder mein Gehirn ausschalten und loslegen.
      Da muß ich Dich leider korrigieren, denn das ist aus dem Zusammenhang gerissen, wenn Du das komplett liest wirst Du merken, das er genau das Gegenteil meint.
      Es geht so weiter:

      Zitat:
      Wie jetzt? Aids? Nicht doch? Ich nehme Tabletten, mir passiert nichts.
      Poof! Bis der HI-Virus das tut, was Viren manchmal so machen: mutieren.
      Und schwupps: Selbe Situation wie heute. Kein Stück schlauer.
      "Ein dezentes Wappen des MSV Duisburg am Heck gleicht
      einer kleinen Charakterstudie des Piloten.
      Leidensfähig, treu,
      ausdauernd, verzeihend, unverzagt und immer auf ein Wunder hoffend.

      Wer diesen Aufkleber zeigt, der kennt das Leben. Ist geerdet, weiß um seiner selbst."
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    • Vaginal-Gel zum Schutz vor HIV: Offenbar verhindert infizierte Samenflüssigkeit die Wirkung


      Vaginal-Gel zum Schutz vor HIV: Offenbar verhindert infizierte Samenflüssigkeit die Wirkung
      Forscher finden die Ursache für die verminderte Wirksamkeit des Vaginal-Gels



      Besonders in Entwicklungsländern infizieren sich viele Frauen mit [lexicon]HIV[/lexicon]. Der Grund ist, dass ihre bereits betroffenen Geschlechtspartner die Nutzung von Kondomen oft ablehnen. Damit die Frauen eine Möglichkeit zum Selbstschutz bekommen, haben Forscher schon vor einigen Jahren mit diversen Behandlungsmethoden experimentiert.
      Geringe Wirkung des eingesetzten Vaginal-Gels

      Besonders der Einsatz von Vaginal-Gels mit entsprechenden Wirkstoffen soll den Frauen helfen und in Laborversuchen zeigt sich stets eine hohe Wirksamkeit. Studien in betroffenen Regionen ergeben jedoch immer wieder eine geringe Wirkung. Oft liegt dies an Fehlern in der Anwendung, denn viele Frauen kümmern sich nicht um die regelmäßige Aufbringung des Gels.
      Forscher testeten Wirkstoff unter verschiedenen Bedingungen im Labor

      Eine aktuelle Studie zeigt aber auch, dass trotz korrekter Anwendung eine verminderte Wirkung eintreten kann: wenn bereits infizierte Samenflüssigkeit in der [lexicon]Scheide[/lexicon] ist. Man stellte diese realistischen Bedingungen im Labor nach, indem man Petrischalen mit Samenflüssigkeit versetzte und dann die Wirkstoffe testete.
      Gel kommt gegen bereits infizierte Sekrete nicht an

      Nun zeigte sich, dass die Gels an ihre Grenzen stoßen, wenn bereits infizierte Sekrete vorhanden sind. Die Samenflüssigkeit begann bei Kontakt zum Gel stäbchenartige Amyloidfi­brillen auszubilden. Die genaue Funktion ist bisher nicht erforscht, doch offenbar wird dadurch die Wirkung der Vaginalgels beeinträchtigt.
      Wirkstoff "Maraviroc" gibt Hoffnung

      Das Abtöten von HI-Viren sinkt um das 20-Fache. Ausnahme war ein Wirkstoff, der sich durch die Amyloidfi­brillen offenbar nicht beeinflussen ließ. "Maraviroc" wirkt anders als die übrigen Mittel, da [lexicon]HIV[/lexicon] hier direkt vom Eintritt in Körperzellen gehindert wird.

      Man will daher nun nach Wirkstoffen suchen, die ebenso wirken und nach gleichzeitig nach Mitteln, die gezielt gegen die Bildung der Amyloidfi­brillen vorgehen.
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      "Leide mit einem Lächeln"
    • "A fuck in the park" Katzen-Porno der AIDS-Hilfen wirbt für Safer Sex

      "A fuck in the park"

      Katzen-Porno der AIDS-Hilfen wirbt für [lexicon]Safer Sex[/lexicon]

      Ab Freitag, eine Woche vor dem Welt-Aids-Tag, startet unter dem Motto "Talk [lexicon]HIV[/lexicon]. Test [lexicon]HIV[/lexicon]" die European Testing Week. Am Rande der Initiative, die Hemmschwellen rund um die kostenlosen Testungen abbauen will, präsentierten die AIDS-Hilfen Österreichs einen ganz und gar nicht jugendfreien Katzen-Porno im Comic-Stil. Der Spot soll insbesondere das Bewusstsein der schwulen Szene für [lexicon]Safer Sex[/lexicon] schärfen.

      Der Ab-18-Clip zeigt auf recht unverblümte Weise das wilde Treiben zweier (eindeutig männlicher) Katzen. Unter dem Titel "A fuck in the park" geht es dabei ganz schön zur Sache. Der Hintergrund des Videos ist allerdings ein ernster: Denn nur die Verwendung eines Kondoms schützt beim [lexicon]Sex[/lexicon] wirksam vor einer Infektion mit dem gefährlichen Virus.
      Rund 2,3 Millionen Menschen in Europa sind mit dem HI-Virus infiziert oder leiden an AIDS. Rund ein Drittel der Betroffenen weiß aber nicht über seinen Gesundheitszustand Bescheid. An der European Testing Week - die Initiative will über die Vorteile der HIV-Testung informieren - beteiligen sich die Österreichische AIDS-Gesellschaft, die österreichische Gesellschaft niedergelassener Ärzte zur Betreuung HIV-Infizierter und die AIDS-Hilfen Österreichs .

      "Late Presenter" oft erst nach zehn Jahren diagnostiziert

      Im Fokus der Bemühungen stehen dabei die sogenannten Late Presenter. Das sind Menschen, deren HIV-Infektion erst zu einem Zeitpunkt festgestellt wird, an dem sie schon längst eine Therapie benötigt hätten. Einer Hochrechnung zufolge sind gut 50 Prozent der Neudiagnosen "Late Presenter".
      Auch in Österreich werden rund 54 Prozent aller Neuinfektionen von Menschen übertragen, die ihren Status nicht kennen. Gerade einmal 20 Prozent aller HIV-Infizierten werden innerhalb weniger Monate nach der Primärinfektion diagnostiziert, 60 Prozent dagegen erst ein oder mehrere Jahre nach der Infektion. Bei jedem fünften Infizierten erfolgt die Diagnose sogar mehr als zehn Jahre nach der Ansteckung. Das HI-Virus hat sich dann bereits im Körper ungehindert ausgebreitet, das Immunsystem ist geschwächt, lebensbedrohliche Erkrankungen sind die Folge.

      Zahl der Neuinfektionen in Österreich sinkt

      Wie die AIDS-Hilfen Österreich bekannt gaben, wird die Zahl der Neuinfektionen im Jahr 2014 voraussichtlich ein weiteres Mal sinken. In den ersten drei Quartalen dieses Jahres wurden insgesamt 307 neue Diagnosen registriert. Das sind 53 Neuinfektionen weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres und sogar 100 weniger als in den ersten drei Quartalen des Jahres 2012. Nach Wien mit 159 Neudiagnosen sind die Zahlen für 2014 in der Steiermark (32) und Oberösterreich (26) am höchsten. "Schlusslicht" ist das Burgenland mit nur einer registrierten Neuinfektion.
      "Leider lässt sich nicht feststellen, ob diese jährlichen Schwankungen tatsächlich auf eine geringere Infektionsrate hindeuten", sagt Maritta Teufl-Bruckbauer, Leiterin der AIDS-Hilfe Salzburg. "Es ist durchaus möglich, dass in diesem Jahr weniger Menschen, die zu den sogenannten Risikogruppen zählen, die Testmöglichkeiten in Anspruch genommen haben."

      krone.at/Oesterreich/Katzen-Po…_in_the_park-Story-428151
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    • Behandelbar, doch unbesiegt: Was Sie über Aids wissen sollten


      [lexicon]HIV[/lexicon] UND AIDS

      Behandelbar, doch unbesiegt: Was Sie über [lexicon]Aids[/lexicon] wissen sollten
      [lexicon]Aids[/lexicon] ist inzwischen behandelbar, aber das Virus bleibt unbesiegt. Viele Menschen in Deutschland leben mit dem HI-Virus, doch das allgemeine Wissen über [lexicon]HIV[/lexicon] und [lexicon]Aids[/lexicon] ist gering.

      Rund 80.000 Menschen in Deutschland leben mit dem HI-Virus, das [lexicon]Aids[/lexicon] auslöst. Dennoch ist die Krankheit aus der Öffentlichkeit und aus dem Bewusstsein vieler Menschen verschwunden. Rund 14.000 Menschen in Deutschland leben mit [lexicon]HIV[/lexicon], ohne es zu wissen. Deshalb ist es besonders wichtig, den Sinn der Gesellschaft wieder dafür zu schärfen.
      Eine Frage, die vermutlich nicht alle Menschen beantworten können, ist die nach der Unterscheidung von [lexicon]HIV[/lexicon] und [lexicon]Aids[/lexicon]. Oft werden die Begriffe synonym verwendet, tatsächlich ist das Humane Immunschwächevirus (HIV) die Ursache für die Erkrankung [lexicon]Aids[/lexicon]. Erst wenn das Virus den Körper so sehr schwächt, dass das Immunsystem Infektionen nicht mehr bekämpfen kann, ist von [lexicon]Aids[/lexicon] die Rede. Erst dann wird die Erkrankung lebensgefährlich.

      Kann [lexicon]Aids[/lexicon] behandelt werden?


      Die Infektion mit dem HI-Virus kann über Monate unauffällig verlaufen und noch nach Jahren in [lexicon]Aids[/lexicon] übergehen. Das Virus richtet Schaden an, indem es die körpereigenen Helferzellen angreift. Da sich [lexicon]HIV[/lexicon] in den Helferzellen vermehrt, können diese nicht mehr die Abwehrkräfte des Körpers steuern. So sind Betroffene nicht mehr in der Lage, selbst gegen Viren und Bakterien zu kämpfen.

      Inzwischen gibt es wirksame Medikamente gegen die Vermehrung des HI-Virus im menschlichen Körper. Diese müssen aber lebenslang eingenommen werden. Da es diese Medikamente zur Eindämmung von [lexicon]Aids[/lexicon] bereits seit den 90er Jahren gibt, konnten schwere Nebenwirkungen und Langzeitschäden der Mittel behoben werden. Wer früh handelt und gut therapiert wird, hat nach Angaben der Deutschen Aids-Hilfe eine normale Lebenserwartung.

      Müssen wir uns in Europa wegen [lexicon]HIV[/lexicon] und [lexicon]Aids[/lexicon] Sorgen machen?


      Obwohl Afrika am stärksten von [lexicon]Aids[/lexicon] betroffen ist, müssen auch die anderen Kontinente vorsichtig sein. Osteuropa macht den Experten besonders sorgen, denn dort nimmt die Zahl der HIV-Fälle zu. Das liegt unter anderem daran, dass viele Betroffene Angst haben, sich professionelle Hilfe zu suchen - denn viele gehören zu den stigmatisierten Gruppen wie die der Homosexuellen und die der Drogensüchtigen. Dadurch entsteht zudem eine hohe Dunkelziffer.

      Deutschland ist eines der Länder, in der die Rate von [lexicon]HIV[/lexicon] und [lexicon]Aids[/lexicon] besonders gering sind. Doch auch hier findet oft eine Stigmatisierung und Ausschließung der Betroffenen statt. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) wissen rund 14.000 Menschen in Deutschland nicht, dass sie der Erreger in sich tragen. Das RKI geht davon aus, dass sich 2013 rund 3.200 Menschen in Deutschland mit [lexicon]HIV[/lexicon] infiziert haben. Seit 2006 ist die Zahl der Neuinfektionen pro Jahr ziemlich konstant

      augsburger-allgemeine.de/wisse…n-sollten-id32140842.html
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      "Leide mit einem Lächeln"
    • Postkarten-Aktion: "In Dresden kann man Sex kaufen"

      Postkarten-Aktion: "In Dresden kann man [lexicon]Sex[/lexicon] kaufen"

      Jährlich infizieren sich mehr als 1000 Dresdner mit Chlamydien, Tripper, Syphilis und [lexicon]HIV[/lexicon]. Am 1. Dezember, dem Welt-AIDS-Tag, macht das Team das Gesundheitsamtes mit drei verschiedenen Postkartenmotiven darauf aufmerksam.


      Dr. Matthias Stiehler, Leiter der Beratungsstelle für AIDS und sexuell übertragbare Infektionen des Gesundheitsamtes, und seine vier Mitarbeiterinnen werden 2250 Postkarten an diesem Tag in der Dresdner Innenstadt verteilen. Dazu sind sie von 9.30 bis 14 Uhr an einem Stand in der Centrum Galerie Dresden zu finden und auch auf der Prager Straße unterwegs. "Die Postkarten thematisieren Situationen und Ursachen, in denen häufig Krankheiten sexuell übertragen werden. Bewusst zugespitzt formuliert, wollen wir so erreichen, dass die Dresdnerinnen und Dresdner über das Thema [lexicon]HIV[/lexicon] nachdenken und für sich Verantwortung übernehmen", erklärt Sozialbürgermeister Martin Seidel. Dr. Matthias Stiehler ergänzt: "Die Statements auf den Postkarten sind Erklärungen, die wir in der Beratungsstelle mehrfach hören, wenn es eigentlich schon zu spät ist und eine Ansteckung erfolgt sein könnte. Jährlich infizieren sich mehr als 1000 Dresdnerinnen und Dresdner mit Chlamydien, Tripper, Syphilis und [lexicon]HIV[/lexicon]." Er erklärt die Hintergründe zu den ausgewählten Statements:

      1. Karte: Er hat gesagt, es kann nichts passieren. - Ich habe ihm vertraut.

      "Es kommt häufig vor, dass sowohl Frauen als auch Männer diese Erklärung bringen, wenn sie in die Beratungsstelle für AIDS und sexuell übertragbare Infektionen kommen und sich testen lassen wollen. Doch die Frage ist weniger, was der oder die andere gesagt hat. Wichtig ist vielmehr, worauf man sich selbst einlässt, welche Verantwortung man für sich selbst tragen möchte. Dabei fällt auf, dass sexuelle Begegnungen manches Mal mit Sehnsüchten aufgeladen sind, die die Verantwortung für den eigenen Schutz in den Hintergrund treten lassen. Das aber kann nicht nur zu Infektionen führen, es lässt auch manche Frau und manchen Mann im Nachhinein in Ängste rutschen, die den anfänglichen Spaß schal wirken lassen", schätzt der Leiter der Beratungsstelle für AIDS und sexuell übertragbare Infektionen ein.

      2. Karte: Jede vierte Frau ist schon einmal fremd gegangen. - Wie gut kennen Sie eigentlich Ihre Partnerin?

      "Zugegeben, diese Zahl ist nicht Dresden spezifisch und sie lässt sich natürlich auch herumdrehen. Die Zahl der Männer, die schon einmal fremd gegangen sind, ist ähnlich hoch. Daher steht die Frage für Frauen und Männer in Partnerschaften ähnlich: Wie gut kennt man die Partnerin oder den Partner eigentlich?
      Die Frage lässt sich aber auch anders stellen: Wie sehr bin ich bereit, an meiner Partnerschaft zu arbeiten? Wie sehr trete ich in ihr für die eigenen Bedürfnisse ein? Wie findet das Paar auch im Alltag immer wieder zusammen?
      Frauen oder Männer, die fremd gegangen sind und in die Beratungsstelle kommen, um sich deswegen testen zu lassen, begründen ihr Fremdgehen häufig mit der Aussage: "Wir sind doch schon so lange zusammen. Da ist der Spaß im Bett längst verflogen." Die Frage ist jedoch, ob das wirklich so sein muss. Oder gibt es Möglichkeiten, die Leidenschaft füreinander auch über die Jahre aufrecht zu erhalten bzw. immer wieder neu zu entfachen? Könnte das nicht lohnen? Und wer müsste in einer Partnerschaft den ersten Schritt machen? So gesehen, ließe sich das Fremdgehen auch positiv deuten: Es regt sich noch etwas, es ist noch nicht zu spät", erklärt Dr. Matthias Stiehler.

      3. Karte: In Dresden kann man [lexicon]Sex[/lexicon] kaufen. - Und was machen Sie mit Ihrem Geld?

      "In unserem Dresden wird monatlich mehrere tausend Mal [lexicon]Sex[/lexicon] gekauft. Es gibt zwar kein ausgesprochenes Rotlichtviertel, aber es gibt mehrere Bordelle und etwa 100 Wohnungen, in denen der [lexicon]Prostitution[/lexicon] nachgegangen wird. Eine Dresdner Prostituierte sagte neulich: "Zur Prostituierten muss man schon geboren sein. Die suchen ja was, was die zu Hause nicht kriegen. Da braucht man schon sehr viel Gefühl dafür und auch das Händchen, sich darauf einzulassen." Dieses Zitat zeigt, dass [lexicon]Prostitution[/lexicon] ein vielschichtiges Thema ist. Fragen von Moral, aber auch von Wünschen, Fantasien und Ängsten sind berührt.
      In unserer Beratungsstelle können sich sowohl Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter als auch Freier untersuchen lassen. Dabei fällt uns auf, dass bei Prostituiertenbesuchen häufig nach ungeschütztem [lexicon]Sex[/lexicon] gefragt wird. Das wird als echter empfunden. Doch wie sicher kann man sich dann sein? Und wer ist eigentlich für den Schutz beim gekauften [lexicon]Sex[/lexicon] zuständig? Die Beratungsstelle bemüht sich, auch Freier anzusprechen und sie zur Übernahme von Verantwortung zu motivieren", sagt Dr. Stiehler.

      Quelle: Stadt Dresden

      dresden-fernsehen.de/Aktuelles…esden-kann-man-Sex-kaufen
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      "Leide mit einem Lächeln"
    • Neun neue HIV-Fälle – 72 Infizierte mittlerweile verstorben

      Neun neue HIV-Fälle – 72 Infizierte mittlerweile verstorben

      Kreis Soest. Im Kreisgebiet Soest sind in diesem Jahr bisher neun neue HIV-Fälle diagnostiziert worden. "Die Zahlen belegen, dass Prävention und Forschung unverändert wichtig sind. Einen Grund zur Entwarnung gibt es nicht", betonen Karola Born, Aids-Koordinatorin im Gesundheitsamt, und Hildegard Wahle, Sozialarbeiterin der Aids-Hilfe im Kreis Soest, im Vorfeld des Welt-Aids-Tages, der am 1. Dezember begangen wird.

      Alles in allem weist ihre Statistik insgesamt 313 anonyme HIV-Infizierte für den Kreis Soest aus, die bisher bekannt geworden sind. 72 von diesen Menschen sind mittlerweile an Aids gestorben. Neun Personen nahmen in diesem Jahr erstmals Kontakt zu den beiden Beratungsstellen im Kreisgebiet auf. Bundesweit haben sich 2013 nach Erkenntnissen des Robert Koch-Instituts (RKI) wahrscheinlich etwa 3.200 Menschen in Deutschland neu mit dem Virus infiziert. In Deutschland leben danach rund 80.000 Menschen mit HIV oder Aids. Etwa 150 Betroffene sind im Jahr 2013 gestorben. In Nordrhein-Westfalen leben etwa 18.000 Menschen mit HIV. Schätzungen zufolge sind etwa zwei Drittel von ihnen erwerbstätig.

      Der Kreis Soest weist anlässlich des Welt-Aids-Tages darauf hin, dass über ein Drittel der in Nordrhein-Westfalen 2013 HIV-positiv getesteten Menschen bereits einen fortgeschrittenen Immundefekt aufweist. Die Wahrscheinlichkeit einer späten Diagnose nimmt mit steigendem Alter und kleiner werdendem Wohnort zu. Warum eine rechtzeitige Diagnose so wichtig ist, erklärt Hildegard Wahle von der Aids-Hilfe im Kreis Soest e. V.: "Eine späte HIV-Diagnose erhöht leider die Gefahr dauerhafter Schäden am Immunsystem. Wer dagegen rechtzeitig behandelt werden kann, hat eine fast normale Lebenserwartung."

      Die Beratung im Gesundheitsamt ist anonym, vertraulich und kostenlos. Sie richtet sich an alle, die nach einer Risikosituation unsicher sind, ob sie sich mit HIV oder Syphilis, Chlamydien oder Gonnorrhöe infiziert haben. Die Anzahl der Syphilis-Meldungen aus NRW ist laut dem RKI unverändert hoch. Im persönlichen Gespräch wird geklärt, ob tatsächlich ein Infektionsrisiko angenommen werden kann und ein Test zum jetzigen Zeitpunkt sinnvoll ist. "Das persönliche Gespräch ist sehr wichtig", erläutert Karola Born, Aids-Koordinatorin im Kreis Soest. "Die Ratsuchenden müssen zum Beispiel verstehen, dass eine HIV-Infektion nur dann ausgeschlossen werden kann, wenn zwischen dem Risikokontakt und dem Test drei Monate Zeit vergangen sind und dazwischen auch kein erneutes Risiko lag."
      Die Beratung zum Schutz vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen ist ebenfalls Teil des Angebots. "Manche denken nach einem negativen Testergebnis, sie seien gegen HIV immun", sagt die langjährige Mitarbeiterin im Gesundheitsamt. "In der Beratung können solche Missverständnisse aufgelöst und geeignete Schutzstrategien besprochen werden", ergänzt die Sozialarbeiterin Hildegard Wahle. Sinnvoll könne der HIV-Test aber auch zur Abklärung von Krankheitszeichen, beim Wunsch nach ungeschütztem Sex in der Partnerschaft und bei Kinderwunsch sein.

      HIV kann nur übertragen werden, wenn es in ausreichender Menge in den Körper oder auf Schleimhaut gelangt. Eine Ansteckung ist möglich über Blut (auch Menstruationsblut), Sperma, Scheidenflüssigkeit und Muttermilch, die das Virus in hoher Konzentration enthalten können, sowie über den intensiven Kontakt zwischen den Schleimhäuten von Penis und Enddarm beziehungsweise zwischen Penis und Scheide.

      "Nach wie vor kann nur durch anhaltend intensive Präventionsbemühungen bei allen Gesellschaftsgruppen vermieden werden, dass die Zahl der Neuinfektionen wieder steigt", ist Karola Born sicher. Es sei wichtig, nach erlebten Risikosituationen sich nach drei Monaten auf sexuell übertragbare Infektionen untersuchen zu lassen, um im Falle einer Infektion frühzeitig mit der Behandlung beginnen zu können", betont die Expertin des Gesundheitsamtes.

      Aids-Hilfe und Aids-Beratung des Kreises sind am Sonntag, 30. November, und am Montag, 1. Dezember 2014, mit einem Info-Stand im Aktionshaus auf dem Soester Weihnachtsmarkt jeweils von 11 bis 20 Uhr präsent. Die Einrichtungen sammeln Spenden für die vielfältigen Aufgaben der Aids-Hilfe. Unterstützt durch bekannte Soester Bürger aus Kirche und Politik werden an beiden Tagen auch wieder Spenden für die vielfältigen Aufgaben der Aids-Hilfe gesammelt.

      Betroffene und Interessierte können sich im Kreis Soest an das Gesundheitsamt und an die Aids-Hilfe und damit an zwei Stellen wenden.

      Im Gesundheitsamt des Kreises Soest besteht die Möglichkeit, sich auf HIV und Syphilis anonym und kostenlos testen zu lassen. Die Untersuchungen auf Chlamydien, Gonorrhoe (Tripper) und Hepatitis sind ebenfalls möglich, ein Test kostet in diesen Fällen je 10 Euro. Die Beratungsstelle "Aids und sexuell übertragbare Infektionen" beim Gesundheitsamt des Kreises bietet dienstags von 10 bis 12.30 Uhr und donnerstags von 14 bis 16.30 Uhr Beratung und anonyme Testungen an. Telefonisch ist die Aids-Koordinatorin Karola Born unter der Telefonnummer 02921/302152 erreichbar (E-Mail karola.born@kreis-soest.de). Auch im Gesundheitsamt in Lippstadt, Lipperoder Straße 8a, besteht dieses Angebot dienstags und mittwochs von 8.30 bis 12 Uhr und jeden ersten Donnerstag im Monat von 14 bis 17 Uhr jeweils nach telefonischer Vereinbarung unter 02921/303562. Weitere Informationen sind auf den Internetseiten des Kreises Soest zu finden.

      Die AIDS-Hilfe im Kreis Soest e.V. berät zu Fragen rund um [lexicon]Sex[/lexicon], Gesundheit, AIDS, [lexicon]Hepatitis[/lexicon] oder zum Leben mit [lexicon]HIV[/lexicon]. Sie bietet telefonische und persönliche Beratung, Information und Betreuung in Soest montags 16 bis 18 Uhr, dienstags und mittwochs jeweils von 9 bis 12 Uhr in der Walburgerstraße 38-40, und in Lippstadt donnerstags von 14 bis 16 Uhr nach Vereinbarung im Haus des DPWVs, Bökenförderstr. 39, Telefon 02921/2888, E-Mail info@aids-hilfe-soest.de, aids-hilfe-soest.de.

      geseke-news.de/?p=11518
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      "Leide mit einem Lächeln"
    • AIDS-HILFE PRANGERT AN Zahnärzte wollen keine HIV-Infizierten behandeln



      "Viele Zahnärte in Kärnten verweigern die Behandlung von HIV-Infizierten" prangert Günther Nagele, Geschäftsführer der AIDS-Hilfe Kärnten, im "ORF" an. Aufgrund falscher Aufklärung fürchten sich viele Ärzte mit dem tödlichen Virus zu infizieren. Momentan gäbe es in Kärnten überhaupt nur einen Zahnarzt an den sich Betroffene wenden könnten.

      Bei keiner anderen Ärztegruppe ist es für HIV-Infizierte schwieriger behandelt zu werden als bei Zahnärzten. Viele der behandelnden Ärzte gaben in einem Fragebogen an, dass die nötigen Sicherheitsstandards nicht eingehalten werden würden, was wiederum auf ein eklatantes Informationsdefizit hinweise, so Nagele. Gesonderte Hygienestandards sind bei der Behandlung nicht notwendig, so der Geschäftsführer der lokalen AIDS-Hilfe.

      Da falsche Informationen über das Ansteckungsrisiko kursieren, gibt es in ganz Kärnten momentan nur einen Zahnarzt der sich dazu bereiterklärte Erkrankte zu behandeln.

      Dunkelziffer ist großes Problem

      Auch wenn in Kärnten momentan offiziell nur 250 Menschen mit dem Virus infiziert sind, bleibt die Dunkelziffer ein großes Problem. So dürften bis zu 40 Prozent von ihrer Erkrankung momentan noch gar nichts wissen.

      Aus diesem Grund hat man eine Aktion gestartet bei der man sich bis Freitag bei praktischen Ärzten kostenlos testen lassen kann.

      heute.at/lifestyle/gesundheit/art23696,1101079
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      "Leide mit einem Lächeln"
    • Weltaidstag: WHO erweitert Postexpositions­prophylaxe

      Weltaidstag: WHO erweitert Postexpositions­prophylaxe

      Genf - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat anlässlich des Weltaidstages ihre Leitlinien zur Aids-Therapie überarbeitet. Eine Neuerung betrifft die Postexpositions­prophylaxe, die nicht mehr nur auf unfreiwillige Expositionen am Arbeitsplatz oder nach sexueller Gewalt beschränkt ist, sondern alle Risikosituationen umfasst. Bei fortge­schrittener HIV-Infektion soll die Cotrimoxazol-Prophylaxe von opportunistischen Infektionen häufiger eingesetzt werden.

      Wenn 90 Prozent aller HIV-Infizierten ihren Status kennen würden, und von diesen 90 Prozent antiretrovirale Medikamente einnehmen würden und wenn von diesen wiederum 90 Prozent es schafften, die Virusreplikation in ihrem Körper zu unterdrücken, dann gäbe es eine echte Chance, bis 2030 die Zahl der HIV-Neuinfektionen auf nahezu Null zu reduzieren und Todesfälle an [lexicon]Aids[/lexicon] ganz zu vermeiden, erklärt Gottfried Hirnschall, der bei der WHO die Abteilung HIV/Aids leitet, in einem Kommentar.

      Doch dieser Wunsch ist von der Wirklichkeit weit entfernt. Weltweit wissen nur etwa die Hälfte aller HIV-Positiven von ihrer Infektion. Dies ist keineswegs nur in Afrika südlich der Sahara so. Laut dem Leiter des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) Marc Sprenger liegt der Anteil der Spätdiagnosen "late presenters" auch in Europa bei 47 Prozent. Bei diesen Patienten ist es zum Zeit­punkt der Diagnose bereits zu einer Immunschwäche gekommen, die auch bei einer konsequenten antiretroviralen Therapie langfristig das Sterberisiko erhöhe.

      Nur 30 Prozent der HIV-Infizierten erhalten antiretrovirale Medikamente

      Von denen, bei denen die Infektion bekannt ist, erhält global gesehen nur jeder dritte antiretrovirale Medikamente - in 2013 waren dies 13 von 35 Millionen Infizierten. Und auch mit der Therapieadhärenz ist es bei HIV-Infizierten nicht immer zum besten bestellt. Viele sehen es nicht ein, täglich Medikamente – und sei es nur eine Tablette - einzu­nehmen, beklagt Hirnschall. Weltweit würde sich einer von sieben Patienten innerhalb des ersten Jahres der Therapie entziehen ("lost to follow up").

      Große Herausforderungen bestehen vor allem in einigen Hochrisikogruppen. Hirnschall nennt Mädchen und junge Frauen aus Afrika südlich der Sahara, aber auch Migranten und mobile Bevölkerungsgruppen, die es in vielen Teilen der Welt gibt. Schließlich bereiten einige "Schlüsselgruppen" Sorgen. Dazu gehören insbesondere Männer, die [lexicon]Sex[/lexicon] mit Männern haben (MSM), Transsexuelle, Prostituierte, intravenöse Drogen­konsumenten und inhaftierte Personen. In Europa wird die Epidemie vor allem von MSM getragen. Auf sie entfallen laut Spencer derzeit 42 Prozent aller Neuinfektionen.

      Postexpositions­prophylaxe nach allen beruflichen und nicht-beruflichen Expositionen

      Vor allen an diese Risikogruppen richtet sich die Empfehlung einer Postexpositions­prophylaxe. Sie waren zuerst 2007 zusammen mit der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) erarbeitet worden, und zuletzt 2013 in die allgemeinen Therapieleitlinien der WHO eingeflossen. Ursprünglich zielten die Leitlinien auf die Situation nach einer ungewollten Exposition am Arbeitsplatz, also beispielsweise nach einer Nadelstichverletzung. Darüber hinaus wurde die Postexpositionsprophylaxe Opfern sexueller Gewalt angeboten, wenn der Aggressor unter HIV-Verdacht stand.

      Die aktuellen Leitlinien machen keine Einschränkungen bei den Zielgruppen. Sie empfehlen die Postexpositionsprophylaxe nach allen beruflichen und nicht-beruflichen Expositionen, also beispielsweise auch nach einem ungeschützten sexuellen Kontakt mit einem HIV-positiven Partner. Für alle Fälle wird eine 28-tägige Behandlung mit zwei, besser noch drei antiretroviralen Medikamenten empfohlen mit dem Ziel, die Etablierung einer Infektion zu verhindern.

      Bei Erwachsenen sollten Tenofovir (TDF) und Lamivudin (3TC) das Rückgrat der Postexpositionsprophylaxe bilden. Alternativ zu 3TC kann auch Emtricitabin (FTC) eingesetzt werden. Als dritter Wirkstoff werden Lopinavir (LPV/r) oder Atazanavir (ATV/r) - jeweils geboostert mit Ritonavir - bevorzugt. Mögliche Alternativen für den dritten Wirkstoff sind Raltegravir (RAL), Darunavir/Ritonavir (DRV/r) oder Efavirenz (EFV). Für Kinder (10 Jahre oder jünger) wird nur eine Zweierkombination empfohlen. Erste Wahl ist hier AZT plus 3TC. Als Alternativen werden Abacavir (ABC) plus 3TC oder TDF plus 3TC genannt, wobei in der zweiten Alternative 3TC durch FTC ersetzt werden kann.

      Neuerung beim Einsatz von Cotrimoxazol

      Die zweite Neuerung der Leitlinien betrifft den Einsatz von Cotrimoxazol zur Prophylaxe von HIV-assoziierten Infektionen. Die Kombination der beiden antibiotisch wirksamen Arzneistoffe Trimethoprim und Sulfamethoxazol ist laut WHO gut verträglich und kostengünstig und ermöglicht eine effektive Prophylaxe von opportunistischen Infek­tionen.

      Die WHO empfiehlt sie allen HIV-Patienten im Stadium 3 oder 4 sowie nach einem Abfall der CD4-Werte auf unter 350/mm3. In Gegenden, in denen die Malaria oder schwere bakterielle Infektionen häufig auftreten, sollte Cotrimoxazol unabhängig von den CD4-Werten in allen Stadien eingesetzt werden. Eine ähnliche Empfehlung gilt auch für Kinder im Alter von 10 Jahren oder darunter.

      Die WHO schätzt, dass sich 2013 weltweit 2,1 Millionen Menschen mit [lexicon]HIV[/lexicon] infiziert haben. In den 30 EU/EWR-Staaten wurden laut ECDC im letzten Jahr 29.157 Erkrankungen neu diagnostiziert. Die Rate habe sich in den letzten zehn Jahren nicht verringert. Das Robert-Koch-Institut (RKI) schätzt die Gesamtzahl der HIVNeuinfektionen in Deutschland im Jahr 2013 auf 3.200. Die Zahl der jährlichen Neuinfektionen ist seit 2006 konstant, nachdem sie von 2000 bis etwa 2005 deutlich gestiegen war. Insgesamt lebten in Deutschland Ende 2013 geschätzt 80.000 Menschen mit [lexicon]HIV[/lexicon] oder Aids.


      aerzteblatt.de/nachrichten/610…Postexpositionsprophylaxe
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