Weltweit vermessen Der Durchschnitts-Penis ist 13 Zentimeter lang

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    • Weltweit vermessen Der Durchschnitts-Penis ist 13 Zentimeter lang


      Weltweit vermessen
      Der Durchschnitts-Penis ist 13 Zentimeter lang


      03.03.2015, 19:19 Uhr
      | Kristina Wollseifen und Teresa Dapp, dpa










      t-online.de/lifestyle/gesundhe…forscher-messen-nach.html
      Gut neun Zentimeter schlaff, gut 13 Zentimeter steif: So sieht er Wissenschaftlern zufolge aus, der durchschnittliche Penis.
      Herausgefunden haben das Forscher des Londoner King's College, die 17
      Studien mit insgesamt 15.521 vermessenen Geschlechtsteilen untersucht
      haben.



      Millionen Männer
      (und Frauen) rätseln, Wissenschaftler antworten: Rund 13,1 Zentimeter
      ist der durchschnittliche [lexicon]Penis[/lexicon] lang. Zu diesem Ergebnis kommen
      jedenfalls Forscher am Londoner King's College, die 17 Studien
      zusammengefasst haben. Schlaff ist das beste Stück im Schnitt nur gut neun Zentimeter lang,
      wie die Daten von insgesamt 15.521 vermessenen Geschlechtsteilen
      ergeben. Damit seien alle Altersstufen und viele ethnische Hintergründe
      abgedeckt, heißt es im Fachjournal "British Journal of Urology
      International".


      Sein bestes Stück im Licht der Wissenschaft
      Die Ergebnisse im
      Detail: Erigiert 13,12 Zentimeter, schlaff 9,16 Zentimeter sowie
      schlaff, aber in die Länge gezogen 13,24 Zentimeter Länge sind demnach
      Durchschnitt. Beim Umfang sind es 9,31 Zentimeter für einen schlaffen
      und 11,66 Zentimeter für einen steifen [lexicon]Penis[/lexicon].


      Die Wissenschaftler wollen Ärzten Argumente liefern, die ihre
      besorgten Patienten davon überzeugen müssen, dass deren bestes Stück
      normal ist. Bisher habe es keinen formellen, systematischen Überblick
      über die Messungen gegeben, heißt es in einer Mitteilung der
      Universität.


      "Dr. Sommer" weiß wie wichtig die Daten sind
      Richtig neu
      seien die Zahlen nicht, sagt Wolfgang Bühmann vom Berufsverband der
      deutschen Urologen, aber trotzdem wichtig. Denn sie könnten Männern
      helfen, die sich zu sehr von Fotomontagen oder pornografischen Bildern
      aus dem Internet beeinflussen ließen. "Gerade junge Männer werden durch
      das Internet desinformiert, weil ihnen ein Ansprechpartner fehlt", sagt
      Bühmann, der im "Dr. Sommer"-Beratungsteam der Zeitschrift "Bravo"
      mitarbeitet.


      Selbstzweifel bis hin zur Depression
      Immer
      wieder kämen Männer unter einem Vorwand in seine Praxis, um ihm dann
      von ihren wahren Sorgen zu berichten. Die Selbstzweifel können zu
      Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen führen.


      Gängiger Irrtum: [lexicon]Penis[/lexicon] schrumpft im Alter
      Völlig grundlos sei
      die Sorge, dass das gute Stück geschrumpft sein könnte: "Mit dem Alter
      wird das Bindegewebe schwächer und der [lexicon]Penis[/lexicon] zieht sich höchstens unter
      die Bauchfalte zurück. Das suggeriert ein Schrumpfen", erklärt Bühmann.
      Die Spanne dessen, was "normal" sei, reiche von 7,5 bis 19 Zentimeter im
      Ruhezustand - "wobei es deutlich mehr '7,5er' als '19er' gibt".


      Nebenbei räumen die Wissenschaftler mit Mythen auf, die Penisgröße
      ließe sich ohne einen Blick in die Hose "ablesen": Zusammenhänge etwa
      mit der Länge des Zeigefingers, dem Alter oder der Schuhgröße seien
      schwach oder uneinheitlich, schreiben sie. Die in Deutschland
      sprichwörtliche "Nase eines Mannes", die Rückschlüsse auf den "Johannes"
      zulassen soll, ist nicht einmal erwähnt.
      t-online.de/lifestyle/gesundhe…forscher-messen-nach.html
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      "Leide mit einem Lächeln"