18-jähr. zeigt Prostituierte an,weil sie ihn zu früh zum Orgasmus brachte

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Das kann und darf er dann mal als LEHRGELD verbuchen. Das haben die meisten von uns bestimmt auch hinter sich. Das nächste mal ist er halt schlauer und stellt vorher klar das in der Stunde mehrere Nummern drin sind, was bei dem Preis ja auch mehr wie gerechtfertigt ist. Die Dame scheint aber nicht unbedingt wert auf Stammkundschaft zu legen sonst hätte sie sich da kulanter verhalten.

      Gruß nmG
    • Das ist schon richtig. Er hat für eine Dienstleistung bezahlt,die sie nicht erbracht hat. Damit ist das Recht auf seiner Seite.
      Für die meisten Frauen ist das Geschäft erfolgreich abgeschlossen mit dem Befüllen des Kondoms. Vereinbart war allerdings ein Service von einer Stunde.
      Natürlich wird die angeklagte Frau den Sachverhalt ganz anders schildern. Dann steht Aussage gegen Aussage und beweisen kann er nichts. Es waren nur mündliche Vereinbarungen und wie will man beweisen,ob diese eingehalten wurden.
      Deshalb halte ich diese Klage für aussichtslos. Ich denke er kann die 160 Euro als Lehrgeld verbuchen.
    • Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Escort Köln Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick Klick
    • Rasputin schrieb:

      Das ist schon richtig. Er hat für eine Dienstleistung bezahlt,die sie nicht erbracht hat. Damit ist das Recht auf seiner Seite.
      Für die meisten Frauen ist das Geschäft erfolgreich abgeschlossen mit dem Befüllen des Kondoms. Vereinbart war allerdings ein Service von einer Stunde.
      Natürlich wird die angeklagte Frau den Sachverhalt ganz anders schildern. Dann steht Aussage gegen Aussage und beweisen kann er nichts. Es waren nur mündliche Vereinbarungen und wie will man beweisen,ob diese eingehalten wurden.
      Deshalb halte ich diese Klage für aussichtslos. Ich denke er kann die 160 Euro als Lehrgeld verbuchen.
      Das dürfte schnell eingestellt werden.
      Bezüglich Prostitution gilt immer noch die einseitige Sittenwidrigkeit, vor 2002 galt die generelle Sittenwidrigkeit.
      Sprich das erkaufen der Dienstleistungen von Prostituierten ist Sittenwidrig , das erbringen nicht.
      ------------------------------------------------------------
      "Leide mit einem Lächeln"
    • Hallo Mitstecher.

      Ich würde es Ihm ja gönnen den Prozess zu gewinnen, aber ich denke das Rasputin mit seiner Aussage recht haben wird.

      Die Lady kann ja im Gegenzug behaupten er wäre sogar 1,5 Std. dagewesen und 3 mal gekommen und will jetzt nur sein Geld zurück.

      Also Aussage gegen Aussage.

      Gruß Strichscout