Gewalt im Rotlicht-Milieu: 62-Jährige liegt tot in Wohnung

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    • Gewalt im Rotlicht-Milieu: 62-Jährige liegt tot in Wohnung

      WAZ schrieb:

      MORDKOMMISSION
      Gewalt im Rotlicht-Milieu: 62-Jährige liegt tot in Wohnung

      19.02.2018 - 16:44 Uhr


      ESSEN. Nach einem Leichenfund in Privat-Bordell an der Kerckhoffstraße in Essen-Frohnhausen ermittelt eine Mordkommission. Todesursache ist noch unklar.
      Eine 62-Jährige ist am Montagmorgen tot in einer Wohnung an der Kerckhoffstraße in Frohnhausen entdeckt worden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen im Rotlicht-Milieu aus.
      Die Frau soll nach Informationen dieser Zeitung als Prostituierte gearbeitet haben. Eine Mordkommission unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Max Ströbele ermittelt.


      Obduktion des Leichnams soll Aufschlüsse bringen
      Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, hatte sich ein Bekannter der Frau gegen 8.30 Uhr am Montagmorgen bei der Behörde gemeldet. Er mache sich Sorgen um eine Bekannte, von der er seit mehreren Tagen nichts mehr gehört habe.

      Mit Unterstützung der Feuerwehr verschafften sich Polizisten Zutritt zu der Wohnung und fanden die Leiche der 62-Jährigen. Wie die Frau ums Leben gekommen ist, kann die Polizei noch nicht sagen. Aufschluss darüber soll die Obduktion des Leichnams am Montagabend bringen. (j.m.)


      waz.de/staedte/essen/gewalt-im…-wohnung-id213486429.html
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    • MORDKOMMISSION ESSEN GEHT VON GEWALTTAT AUS
      Domina „Angelique“ tot in ihrem Studio gefunden


      [IMG:http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/noch-am-montagabend-sollte-die-leiche-der-frau-obduziert-werden-200701405-54868452/2,w=756,q=high,c=0.bild.jpg]19.02.2018 - 19:52 Uhr
      Am Montag wurde eine Domina tot in ihrem Essener Studio aufgefunden.
      Die Mordkommission geht davon aus, dass „Angelique“ durch ein Gewaltverbrechen ums Leben kam.
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      "Leide mit einem Lächeln"
    • Presseportal schrieb:

      Essen (ots) - 45144 E-Frohnhausen: Nachdem heute Morgen (19. Februar, 8:30 Uhr) eine 62 Jahre alte Frau in einer Wohnung an der Kerckhoffstraße tot aufgefunden wurde, ermittelt eine Mordkommission. Wir berichteten.
      Die rechtsmedizinischen Untersuchungen des Leichnams bestätigten am Abend den Verdacht der Polizei, dass die Essenerin einem Kapitaldelikt zum Opfer gefallen ist.
      Die Ermittlungen dauern an.(LL)
      Rückfragen bitte an:
      Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
      Pressestelle
      Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
      Fax: 0201-829 1069
      E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de


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      presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3871603

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    • Getötete Prostituierte in Essen: Tatverdächtiger in U-Haft

      WAZ schrieb:

      MORDKOMMISSION
      Getötete Prostituierte in Essen: Tatverdächtiger in U-Haft

      Jörg Maibaum 27.02.2018 - 11:46 Uhr



      ESSEN. Nach dem gewaltsamen Tod einer Prostituierten (62) in einem Essener Privatbordell hat die Polizei einen Tatverdächtigen in Duisburg gefasst.
      Der gewaltsame Tod der Prostituierten Monika E. in ihrem Domina-Studio an der Kerckhoffstraße in Frohnhausen ist aufgeklärt: Elf Tage nach dem Kapitalverbrechen hat die Polizei einen dringend tatverdächtigen 27-Jährigen am Montagnachmittag in Duisburg festgenommen.
      Seit Dienstag sitzt der Mann in Untersuchungshaft. Oberstaatsanwältin Birgit Jürgens geht von einem Mord aus und sieht das Merkmal der Heimtücke erfüllt.


      Mord an Prostituierter: Opfer und Täter kannten sich wohl

      Opfer und Täter kannten sich, verabredeten sich wohl nicht zum ersten Mal zum Sex gegen Geld in der Dachgeschosswohnung. Bei dem 27-Jährigen handelt es sich um einen Kunden der Prostituierten, bestätigte Jürgens. Seit wann es zu den Treffen der beiden kam, wissen die Ermittler nicht genau. Womit die 62-Jährige von ihrem Peiniger erdrosselt wurde, will Jürgens nicht preisgeben.

      Bruno Masloch, der einen Steinwurf von dem Tathaus entfernt wohnt, kennt das Opfer nach eigener Aussage seit zwölf Jahren, weiß von der Prostituierten, dass sie immer genau darauf geachtet haben will, wem sie die Tür zu ihrem Studio öffnete. „Ich lasse nur die rein, die ich kenne“, habe sie ihm mehrfach versichert: „Dafür habe ich eine Kamera an der Klingel.“ Die 62-Jährige habe nie eine Andeutung gemacht, dass sie von irgendeinem ihrer Kunden jemals bedroht worden sei. „Meine Frau und ich waren für sie wie Eltern“, meint Masloch, „sie hat uns alles erzählt.“


      Tote lag über 48 Stunden in der Wohnung

      Die Leiche der Frau war am Montag vor einer Woche entdeckt worden, nachdem ein Freund des Opfers am selben Tag die Polizei aus Sorge alarmiert hatte, weil er seit zwei Tagen nichts mehr von Monika E. gehört und gesehen hatte. Da lag die Frau bereits tot in der Wohnung. Nach Einschätzung der Rechtsmediziner muss sie etwa 48 Stunden zuvor umgebracht worden sein.
      Mehrere Tage lang untersuchte die Spurensicherung der Polizei danach den Tatort, bekam schließlich auch noch Unterstützung von Experten des Landeskriminalamtes. Die Arbeit der Ermittler war in diesem Fall besonders aufwändig, weil der mutmaßliche Mörder nicht der einzige Mann war, der an der Kerckhoffstraße ein und aus ging. „Akribische Arbeit am Tatort und zahlreiche Zeugenbefragungen“, so Polizeisprecher Lars Lindemann lenkten den Fokus der Ermittler schließlich dennoch auf den mutmaßlichen Mörder, der nach Auskunft von Oberstaatsanwältin Birgit Jürgens bislang polizeilich nicht in Erscheinung getreten ist.

      Motiv hinter dem Mord bleibt unklar

      Nach seiner Festnahme in seiner Duisburger Wohnung, in der der 27-Jährige getrennt von seiner Ehefrau lebte, hatte der Mann zunächst abgestritten, etwas mit dem Tötungsdelikt zu tun zu haben. Später nahm er sich einen Anwalt, um sich vor dem Haftrichter auszuschweigen. Deshalb bleibt das Motiv für den heimtückischen Mord vorerst im Dunkeln.

      waz.de/staedte/essen/getoetete…-gefasst-id213563439.html
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