Prostituiertenschutzgesetz: Bessere Bedingungen in der Sexarbeit ?

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    • Hallo Rasputin,

      danke für den Link.

      Es ist schon erstaunlich, dass der Pro-Schreiber, wie andere Politiker auch, immer noch glaubt, mit diesem Gesetz den großen Wurf zum Schutz der Prostituierten gemacht zu haben während die Damen vom Fach - wie die Contra-Schreiberin - vom Gegenteil überzeugt sind.

      Da stellt sich doch ernsthaft die Frage, wer sich wohl besser auskennt...

      Gruß BJ
    • Und wenn man bedenkt das nun jede Gelegenheitsprostituierte, die aus welchen Gründen auch immer, etwas nebenbei verdienen will/ muss, als Selbstständige beim Finanzamt geführt wird, mit einem zu versteuernden mindesteinkommen von m. W. 240,- Euro pro Monat.....
      Was natürlich den Hartz IV Empfängerinnen abgezogen wird.
      Echter Prostituiertenschutz.....
    • gpsu schrieb:

      Und wenn man bedenkt das nun jede Gelegenheitsprostituierte, die aus welchen Gründen auch immer, etwas nebenbei verdienen will/ muss, als Selbstständige beim Finanzamt geführt wird, mit einem zu versteuernden mindesteinkommen von m. W. 240,- Euro pro Monat.....
      Was natürlich den Hartz IV Empfängerinnen abgezogen wird.
      Echter Prostituiertenschutz.....
      Ist aber richtig so den in Deutschland muss jeder Steuern zahlen auch die Damen vom Gewerbe ...
      Was die vorher gemacht haben war quasi Schwarzarbeit die geduldet wurde.
      Ich finde das Gesetz gar nicht mal so schlecht und die Politiker werden sich schon was dabei gedacht haben ...
    • Ich glaube nicht,daß das neue Prostituiertenschutzgesetz dazu führt die Arbeitsbedingungen der Prostituierten zu verbessern. Sie werden eher erschwert.
      Ganz klar müssen Menschenhandel und Zwangsprostitution bekämpft werden. Ich glaube aber kaum,daß das neue Gesetz das leisten kann. Ich sehe auch die Gefahr einer Verfrängung in die Illegalität,wo Frauen für Hilfsorganisationen und Beratungsstellen nicht mehr erreichbar sind.
      Man sollte mehr auf die Beratungsstellen hören,weil sie näher am Gewerbe sind und das besser beurteilen können.
      Es haben sich längst noch nicht alle Sexarbeiter/innen registrieren lassen.. Die Behörden sind zum großen Teil damit überfordert und nicht ausreichend vorbereitet.
      Ich kann mich dem Eindruck nicht erwehren,daß man mit den Prostituiertenschutzgesetz. das Gewerbe kleihalten und reduzieren will. Und das ist zum Teil schon gelungen.
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    • gpsu schrieb:

      Hi rasputin, da gebe ich dir vollkommen recht. Denn auch die Aktionen des Ordnungsamtes am kirmesplatz in der letzten Zeit sahen nicht so ganz offensichtlich nach Prostituiertenschutz, sondern irgendwie... anders motiviert... aus.
      Naja die wollen halt für Ordnung sorgen und checken auch ob die Damen auch angemeldet sind was auch richtig ist den Steuern muss jeder zahlen ...
      Aber das Argument interessiert euch wohl nicht.
      Ich finde das neue Gesetz gut und der KP war auch schon davor fast tot ...