Corona-Pandemie und kein Ende in Sicht.

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    • Fitnesstudios sind auch ein gutes Beispiel. Vorher wurden diese als Superspreader eingestuft. Öffnung mit Auflagen laut Virologen undenkbar. Dann kam NRW als erstes mit dem Versuch die Studios zu öffnen. Seit der Wiedereröffnung bin ich regelmäßig dort, und mittlerweile sind fast alle Einschränkungen aufgehoben. Die wenigen die geblieben sind, sind nur noch vom symbolischen Charakter.
    • captainCock2 schrieb:

      Fitnesstudios sind auch ein gutes Beispiel. Vorher wurden diese als Superspreader eingestuft. Öffnung mit Auflagen laut Virologen undenkbar. Dann kam NRW als erstes mit dem Versuch die Studios zu öffnen. Seit der Wiedereröffnung bin ich regelmäßig dort, und mittlerweile sind fast alle Einschränkungen aufgehoben. Die wenigen die geblieben sind, sind nur noch vom symbolischen Charakter.
      Einschränkungen gibt es immer noch außerdem sind Fitnessstudios systemrelevant was man von Gewerbe ja nicht behaupten kann.
      Das kommt nämlich quasi ganz zum Schluss der Nahrungskette :thumbsup:
    • BJ_Lover schrieb:

      genauso hätte man damals, als der Kirmesplatz noch einen Tag vollkommen regelkonform geöffnet war und nur die Wohnwagen dicht gemacht wurden - weil halt nur Prostitutionsstätten verboten waren, nicht aber die Prostitution selbst
      Ich würde da nicht so viel hinein interpretieren. Die Situation war auch für die Behörden neu und deshalb gab es wahrscheinlich einfach nur einige Unsicherheiten und etwas Durcheinander/Chaos. Ich würde sogar vermuten, dass der KP selber als Prostitutionsstätte zählt.

      ProstSchG schrieb:

      (4) Prostitutionsstätten sind Gebäude, Räume und sonstige ortsfeste Anlagen, die als Betriebsstätte zur Erbringung sexueller Dienstleistungen genutzt werden.



      BJ_Lover schrieb:

      Und gelockert wird ja mittlerweile sowieso ohne Sinn und Verstand: private Feiern mit 150 Personen ohne Abstands- und Maskenpflicht oder Hygienekonzept sind ja wieder erlaubt wenn Besucherlisten vorhanden sind
      So wie ich das verstanden habe, braucht man entweder Abstand- und Maskenpflicht oder Hygienekonzept und Rückverfolgbarkeit. Wie ein wirksames Hygienekonzept ohne Abstände und/oder Masken funktionieren kann ist für mich allerdings auch ein Rätsel.




      Uli56Mh schrieb:

      außerdem sind Fitnessstudios systemrelevant
      Systemrelevant?? Wenn die Fitnessstudios zumachen, dann bricht die Infrastruktur zusammen? =O
    • Hallo Scorpio,

      Scorpio schrieb:


      BJ_Lover schrieb:

      genauso hätte man damals, als der Kirmesplatz noch einen Tag vollkommen regelkonform geöffnet war und nur die Wohnwagen dicht gemacht wurden - weil halt nur Prostitutionsstätten verboten waren, nicht aber die Prostitution selbst
      Ich würde da nicht so viel hinein interpretieren. Die Situation war auch für die Behörden neu und deshalb gab es wahrscheinlich einfach nur einige Unsicherheiten und etwas Durcheinander/Chaos. Ich würde sogar vermuten, dass der KP selber als Prostitutionsstätte zählt.
      das mag so sein, die Stadt Essen hat es damals anders interpretiert. Aber diesen Part hatte ich auch nur als Erläuterung der damaligen Situation geschrieben, die eigentliche Aussage sollte sein, dass man sich Anrufe wegen sowas aus meiner Sicht sparen kann, weil die Behörden die rechtliche Situation wohl besser kennen als wir.

      Gruß BJ
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    • Die Argumentation im für die Einschränkungen im März war das wir Gefahr laufen an die Grenzen der medizinischen Versorgung kommen.
      Davon sind wir Zur Zeit weit entfernt,daher kann man Lockerungen schon vertreten.

      Unsere Freiheit ist ein hohes Gut das nur in sehr begründeten Fällen eingeschränkt werden darf.

      Es ist legitim zu Corona verschiedene Meinungen zu haben.
      Unbestritten fallen aber zur Zeit die Zahlen wieder 350 neue Fälle täglich gegenüber etwa 700 zu Gütersloh Zeiten.


      Ich halte den weg den man jetzt gehen will (lokale Beschränkungen ) für einen sinnvollen , irgendjemand von euch vielleicht nicht da kann man dann sachlich darüber diskutieren.
      Hier wird aber leider in Teilen sehr unsachlich diskutiert.
      Vermeiden lässt sich das leider nie.
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      "Leide mit einem Lächeln"
    • Scorpio schrieb:

      BJ_Lover schrieb:

      genauso hätte man damals, als der Kirmesplatz noch einen Tag vollkommen regelkonform geöffnet war und nur die Wohnwagen dicht gemacht wurden - weil halt nur Prostitutionsstätten verboten waren, nicht aber die Prostitution selbst
      Ich würde da nicht so viel hinein interpretieren. Die Situation war auch für die Behörden neu und deshalb gab es wahrscheinlich einfach nur einige Unsicherheiten und etwas Durcheinander/Chaos. Ich würde sogar vermuten, dass der KP selber als Prostitutionsstätte zählt.

      ProstSchG schrieb:

      (4) Prostitutionsstätten sind Gebäude, Räume und sonstige ortsfeste Anlagen, die als Betriebsstätte zur Erbringung sexueller Dienstleistungen genutzt werden.

      BJ_Lover schrieb:

      Und gelockert wird ja mittlerweile sowieso ohne Sinn und Verstand: private Feiern mit 150 Personen ohne Abstands- und Maskenpflicht oder Hygienekonzept sind ja wieder erlaubt wenn Besucherlisten vorhanden sind
      So wie ich das verstanden habe, braucht man entweder Abstand- und Maskenpflicht oder Hygienekonzept und Rückverfolgbarkeit. Wie ein wirksames Hygienekonzept ohne Abstände und/oder Masken funktionieren kann ist für mich allerdings auch ein Rätsel.



      Uli56Mh schrieb:

      außerdem sind Fitnessstudios systemrelevant
      Systemrelevant?? Wenn die Fitnessstudios zumachen, dann bricht die Infrastruktur zusammen? =O
      Schau mal wieviele kranke Menschen es in Deutschland gibt die an Übergewicht und vielen anderen Krankheiten leiden deshalb ist Sport bzw. ein Fitnesscenter auch bestimmt viel eher systemrelevant als Bordelle bzw. Ähnliches.
      Diese Gewerbe genießt halt immer noch das SchmuddelImage deshalb wird es wohl auch erst ganz als letztes gelockert wenn überhaupt oder es gibt ein generelles Verbot was ja zumindest im Gespräch ist.
      Wir werden es dann sehen wenn es soweit ist.
    • Es tut mir leid, aber ich glaube nicht, dass du den Begriff systemrelevant ganz verstanden hast. Denn Sport und Fitness kann ich auch ohne Fitnesscenter betreiben, so notwendig, und die Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Dingen ist auch ohne diese möglich. Wenn Gyms systemrelevant wären, weil es Dicke Menschen gibt, wäre es das Gewerbe auch, weil Menschen, die keinen Sex haben, ihn aber in normalem Rahmen brauchen, auch depressiv werden können. Dies ist aber als Argumentation genauso unsinnig, wie der Verweis auf Übergewicht um Fitnessstudios für systemrelevant zu erklären.
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    • Rasputin schrieb:

      Sexarbeit in Corona-Zeiten.


      Grundsatzdebatte um die Prostitution:


      deutschlandfunk.de/sexarbeit-i…ml?dram:article_id=481037
      Die ganzen Klagen der Betreiber sind eh meiner Meinung nach ein klassisches Eigentor.
      Zumal das Gewerbe vielen eh seit Jahren ein Dorn im Auge ist wäre es schlauer gewesen die Füße still zuhalten.
      Mal schauen was sich dadraus noch entwickelt es würde mich zumindest nicht wundern wenn es tatsächlich zum einem Verbot kommen würde.
      Die Argumente vom Karl Lauterbach sind einfach Klasse wo er recht hat da hat er recht ein wahrer Fachmann :thumbup:
    • Rasputin schrieb:

      Sexarbeit in Corona-Zeiten.


      Grundsatzdebatte um die Prostitution:


      deutschlandfunk.de/sexarbeit-i…ml?dram:article_id=481037

      Wenn der Regierung die Prostitution ein Dorn im Augen ist / gewesen wäre, dann hätte man schon zum Beginn des Prostitutionsschutzgesetzes ein Verbot ausgesprochen. Dann gäbe es nicht den Eierberg, Reeperbahn und Co. Die die sich beklagen, haben so gut wie keinen Einfluss.
      Weder Söder noch Laschet und wie sie alle heißen, haben sich für einen Verbot ausgesprochen. Die aktuelle Grundsatzdiskussion ist nix weiteres als heiße Luft.

      Der Bundestag beschäftigt sich doch nicht mit solchen Themen, da man weiss dass ein Verbot nicht so einfach durchzukriegen ist. Es gibt immer noch eine Berufsfreiheit in Deutschland. Am Ende der Pandemi sollen welche Argumente für einen Verbot sprechen ?
      Es gibt immer noch genügend prostituierte die nichts mit Menschenhandel zu tun haben bzw. davon betroffen sind.

      Die Probleme die die Prostitution hervorbringen lösen sich nicht mit einem Verbot auf.
      das sieht man doch jetzt. Man sollte aktiver gegen die Kriminalität vorgehen. Anstelle die Frauen und Freier zu bestrafen, vielleicht mal die Zuhälter ermitteln und direkt einsperren!
    • Es ist zu befürchten,daß die Bisherigen Lockerungen bzw. ein Nachlassen der Disziplin bei den Vorsichtsmaßnahmen die Lage wieder verschlimmert hat.
      Nach dem Lockdown hielten sich die Zahlen stabil auf niedrigem Niveau.
      Nun steigen sie wieder.
      Das sind natürlich schlechte Vorraussetzungen für weitere Lockerungen.
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    • Neu

      Rasputin schrieb:

      Berlin: Sexarbeit nach Corona-Unterbrechung bald wieder erlaubt:



      web.de/magazine/regio/berlin/s…brechung-erlaubt-34952824
      Mal abwarten wielange das gut geht zumal die Zahlen wieder bundesweit steigen und du dann noch so COVID Vollidioten wie am Samstag in Berlin hast ...
      Bei denen kann man sich dann bedanken wenn es den nächsten Lockdown gibt ...
      In Bayern haben übrigens auch paar Clubs auf in Nürnberg und München geht aber auf ein Gerichtsurteil zurück ...
      Trotzdem sage ich in NRW erstmal keine Chance werden wohl die letzten sein ...
      Vorallem Kirmesplatz und der Zoo wo man eh schon kaum Hygiene hat die Sachen werden eh erst zum Schluss kommen denke ich ...
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