Hamburg St. Georg

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    • Ich bin überrascht, wie sich innerhalb eines knappen Jahres der Straßenstrich um den Steindamm und den Hansaplatz gewandelt hat.

      Im Vergleich zu meinem letzten Hamburg Besuch hat sich die Zahl der Dienstleisterinnen deutlich mehr als halbiert.

      Leider sind auch allesamt die Damen verschwunden, die mir durch guten Service bekannt waren. Dies soll aber keinesfalls eine Abqualifizierung derer sein, die in St. Georg arbeiten. Damit sollte nur zum Ausdruck gebracht werden, dass ich als Kunde bei keiner Einzigen war.

      Seit dem 01.04.2011 hat sich aber auch die Bedingung vor Ort geändert. Die Damen dürfen sich nicht mehr nur an einem Ort aufhalten und sich auch nicht mehr dem Kunden anbieten. Das ist auch für Freier nicht ganz so einfach. Wenn eine Dame mit einer Einkaufstüte umherzieht, wartet sie auf irgendjemand? Oder ist es eine Dienstleisterin, die ihre Pumps oder Bettstiefel dabei hat?

      Polizei patrolliert regelmäßig in Zweierteams, ob sich die Damen auch an die neuen Regelungen halten.

      Durch eine - im Januar leider verstorbene drogenabhängige Freundin - habe ich die Veränderungen in den letzten Jahren deutlich miterleben können.

      Die Damen, die offensichtlich Geld für Drogen benötigen sich auf Entzug befinden, sind fast vollständig verschwunden. Auch die alkoholisierten Dienstleisterinnen waren letzte Woche nicht mehr im Berich des Hansaplatzes. Ob das nur was mit der Umgestaltungn zu tun hat, entzieht sich meiner Kenntnis.

      Da auch am Klockmann Haus schwer gearbeitet wird, sind auch dort viele Dienstleisterinnen die sich dort aufgehalten haben verschwunden.

      Zur Qualität einzelner Anbieterinnen vermag ich jetzt nichts mehr zu sagen.
    • Strafe für Freier?

      Die Straßenszene in Hamburg St.Georg scheint nur noch temporär vor Ort zu sein.

      Ich habe eben auf der Internetseite der MoPo einen Kurzbericht gelesen. Laut Information des Abenblattes werden künftig potentielle Freier unter Strafe gestellt die eine der Damen ansprechen. Die Strafe soll 5.000,- Euro sein.
    • Rund um den Steindamm und den Hansaplatz ist die [lexicon]Prostitution[/lexicon] verboten. Dennoch sind rund um die Uhr Dienstleisterinnen anzutreffen.

      Eine der Damen (leider für mich) hat sich in diesem Jahr noch gar nicht sehen lassen. Eine schlanke, ca. 40 Jahre alte Bulgarin mit dunkler eckiger Hornbrille, die immer zwischen dem Spielcenter und dem Hotel Graf Moltke aufhielt. Sie wäre in den letzten 2 Wochen meine erste Wahl wahrscheinlich auch einzige Wahl gewesen.

      Diesmal habe ich andere Damen besucht, weil meine Wunschdienstleisterin nicht vor Ort war. Ich habe drei optisch recht unterschiedliche aber sehr nette und korrekte Damen besucht.

      Christine /Christina ist deutsch (Hamburgerin gebürtig aus Bergedorf), groß, blond, kräftig. Sie steht am Hotel "Blauer Engel", Steindamm 25.

      Anna ist aus Italien (Neapel), ist schlank, mittelgroß, hat lange schwarze Haare und ist bildhübsch. Sie steht am Hotel "Arial", Steindamm 21 und fällt durch eine modische, sommerliche Kleidung mit kurzen Röcken (oder einem kurzen Kleid) auf. Sie hat lange Beine. Anna gehört (wenn überhaupt) optisch und vom Alter eher in den Bereich Escort oder auf die Reeperbahn. Sie könnte problemlos auch als Fotomodell arbeiten.

      Sarah aus Bulgarien, blonde Haare, klein, gestuckte kräftige Figur, Ehering an der Hand. Sie steht auf der Brennerstraße am Hotel Tower.

      Es wird bzw. wurde nicht nachgekobert und der versprochene Service auch eingehalten.