Angepinnt Diskussion: Was findet IHR besser, legaler, kontrollierter SS oder so, wie es jetzt ist?

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    • Diskussion: Was findet IHR besser, legaler, kontrollierter SS oder so, wie es jetzt ist?

      Hallo liebe Forengemeinde!

      Ich lese und höre immer wieder, das in der Nordstadt noch so einiges los sein soll. Strassenprotitution ist nach wir vor ein Thema in Dortmund.

      Nun interessiert mich: Was findet Ihr, egal, ob [lexicon]Hure[/lexicon] oder Freier, besser? Einen kontrollierten [lexicon]SS[/lexicon], an dem die Frauen sicher arbeiten können und Menschenhandel gegebenfalls sofort auffällt, an dem Freier in Ruhe ihre Runden drehen können um sich ihre Favoritin auszusuchen und Anbahnungsgespräche ungestraft stattfinden können, wo Frauen nicht aus Angst, in der Ausübung ihres LEGALEN BERUFES bestraft zu werden, nicht hopplahopp ins Auto springen müssen ohne den Mann einschätzen zu können und andersrum wo die Männer auch die Frau einschätzen können und nicht nach dem Kriterium:" Frau, schnell einladen, die Ordnungskräfte nahen, aber ich würde gerne ....!"

      Oder ist die Situation, so wie sie jetzt ist, für Euch befriedigend? Besteht noch der Bedarf nach einem legalen Strassenstrich?

      Mitdiskutieren ausdrücklich erwünscht !!!!

      LG, Dany
    • Was besser ist habe ich schon immer gewußt!
      Durch Verbote und Sperrbezirksverordnungen kann man [lexicon]Prostitution[/lexicon] niemals verbieten!Das zeigt uns die Vergangenheit deutlich ,sowie einige neue Beispiele!
      Mit Verboten treibt man das Gewerbe nur in die Illegation,wo es im Verborgenen weiterläuft!
      Was ist wohl besser:wenn das Gewerbe legal und unter kontrollierbaren Bedingungen vonstatten geht,oder wenn es illegal und unkontrollierbar im Verborgenen weiterläuft.Da wo es der Kriminalität ausgeliefert ist!Die Frauen sind dann kriminellen und skrupellosen Zuhältern sowie Menschenhändlern vielmehr ausgesetzt,weil man
      es nicht mehr im Griff hat!
      Das jüngste Beispiel,wo eine bulgarische Prostituierte von einem kriminellen Freier aus dem Fenster geschmissen wurde,zeigt deutlich was passieren kann,wenn das Gewerbe nicht mehr kontrollierbar ist!Solche Probleme mit brutalen Übergriffen auf Prostituierte gab es zur Zeiten der legalen HBS nicht mehr!Aber jetzt nach der Schließung der HBS fängst wieder an!
      Ich finde es unmöglich,daß in einem Staat,indem [lexicon]Prostitution[/lexicon] ein legales Geschäft ist,auf die Sicherheit der betreffenden Frauen keine Rücksicht genommen wird und das ganze Gewerbe durch Verbote kriminalisiert wird!!!!!!!
      [lexicon]Prostitution[/lexicon] darf nicht verboten werden!Nur gegen das kriminelle Millieu muß vorgegangen werden.Prostitution ist ein legales Gewerbe.Nur Menschenhandel und Zwangsprostitution müssen viel mehr bekämpft werden!!
      In Dortmund hat man den legalen Straßenstrich abgeschafft und alle dort arbeitenden Frauen kriminalisiert - mit furchbaren Folgen!!!!!!
    • Schade, dass hier zu dem Thema keine Diskussion in Gang kommt. Das es nicht an dem Thema liegt, zeigt das Hinter-Hornbach-Forum. In diesem schon fast totgesagten Forum gibt es im Gegensatz zu hier Leute, die etwas zu dem Thema zu sagen haben.
      Und was soll ich dazu sagen, ich bin enttäuscht von den Usern dieses Forums.
    • Ich kann dazu nur eins sagen und das einfach nur mit gesunden Menschenverstand: Natürlich ist es kontrolliert für alle besser !Vor allem dient es der Sicherheit der anwesenden Damen, das steht für mich an erster Stelle.
      Mehr oder tiefer ins Detail kann ich eigentlich nicht so gehen, da ich nicht zum [lexicon]SS[/lexicon] fahre und ich daher mit der gesamten Thematik nicht so vertraut bin.
      "Ein dezentes Wappen des MSV Duisburg am Heck gleicht
      einer kleinen Charakterstudie des Piloten.
      Leidensfähig, treu,
      ausdauernd, verzeihend, unverzagt und immer auf ein Wunder hoffend.

      Wer diesen Aufkleber zeigt, der kennt das Leben. Ist geerdet, weiß um seiner selbst."
    • Strassenstrich Dortmund

      Mein erster Beitrag.

      Der [lexicon]SS[/lexicon] in Dortmund war eine gute Idee.

      1e. Die Lage war falsch!

      Der [lexicon]SS[/lexicon] war zu nah am Wohngebiet. Hier wäre im Hafengebiet oder in der nähe der Brackelerstrasse, Hannöverschestrasse oder sonstige abseits gelegene Gebiete .

      2e. Nachdem die Frauen aus Bulgarien etc. dazu kamen lief es schief. Warum würde nicht früher eingegriffen?

      Die verantwortlichen der Stadt haben hier viel zu spät reagiert. Die vielen Beschwerden und die Klagen der Frauen wurden nicht ernst genommen. Die Fachkräfte vom Kober wurden nicht gefragt.etc. Die Sexsteuer und die anderen Vorhaben waren Ablenkungsideen. Erst nachdem es zu spät war hat man die deutschen Frauen mehrfach kontrolliert und die anderen so gut wie gar nicht! Das männliche Gesindel wurde ebenso in Ruhe gelassen. Plötzlich kam die Idee den [lexicon]SS[/lexicon] zu schließen. Die Politiker haben in Ihre Ratlosigkeit total überreagiert. Einer der Höhepunkte war die Blaskapelle zur Schliessung. Es wurden Masznahmen beschlossen die vorher versaümt wurden. Eine ganze Armada von Ordnungskräften und Polizisten wurden auf die Bürger los gelassen. Plötzlich war Geld da. Ganz Dortmund wurde Sperrbezirk. Unschuldige Frauen wurden verdächtigt und in Gewahrsam genommen. Ordnungskräfte mussten als Lockvogel dienen. Autofahrer bekamen Strafe wegen Verbotswidrige Kontaktaufnahme zu Prostituierten etc. Noch heute werden viele Ordnungskräften eingesetzt welche irgendwo anders besser einzusetzen wären, oder gibt es nur Probleme in der Nordstadt? Inzwischen ist sogar Geld da für einen Trinkerraum! Was kommt als nächstes?

      Hat sich die Kriminalität und das Umfeld verbessert?

      Wie sieht die Zukunft aus? Kann die Politik sich für eine Wende entscheiden und einen kontrolierten Strassenstrich zulassen?

      Wer gibt schon gerne Fehlentscheidungen zu!

      Warum werden keine Fachkräfte gefragt um die Problematik zu lösen? Leider haben die Frauen die auf dem [lexicon]SS[/lexicon] gearbeitet haben keine Lobby! Einzelne Frauen haben vergebens versucht sich gegen der Schließung des [lexicon]SS[/lexicon] zu wehren. Die Besucher des [lexicon]SS[/lexicon] sind zu feige um zu protestieren. Ich gehöre auch dazu! Es ist einfacher in den vielen Foren Kommentare zu schreiben.

      Man könnte viel Geld sparen und viele Bürger zufrieden stellen wenn u.a. entsprechenden Fachkräften, wie den Damen von Kober, Prostituierten-Vereine etc. eingebunden würden um nach Lösungen zu suchen.

      Grüsse,

      der neue [lexicon]69[/lexicon]
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    • Man hat viel zu spät etwas unternommen sondern jahrelang einfach weggesehen.
      Durch die EU-Osterweiterung bekamen die Menschen aus Bulgarien und Rumänien zwar eine Aufenthaltsgenehmigung leider aber keine Arbeitsgenehmigung.Arbeiten dürfen sie nur als Selbstständige.So ist es kein Wunder,daß immer mehr Menschen aus Bulgarien in die Dortmunder Nordstadt kamen,weil sie auf dem legalen Straßenstrich gutes Geld verdienen konnten.
      Den Dortmunder Lokalpolitiker wurde das zuviel.
      Da sie hilflos waren,weil die Ursache der Probleme nur in der EU zu lösen sind,haben sie beschlossen den legalen Straßenstrich zu schließen.
      Entgegen allen Warnungen hat man die eingeschränkte Sicherheitslage der Frauen billigend in Kauf genommen.
      Es wurde behauptet der Straßenstrich gefährde die Jugend.Man hat den [lexicon]SS[/lexicon] mit Kriminalität in Verbindung gebracht!
      Die Wahrheit aber ist,daß man versucht hat die Menschen ,die aus Bulgarien in die Nordstadt kamen zu vertreiben,indem man ihnen ihre einzige legale Verdienstmöglichkeit nahm.
      Doch der Plan ist nicht aufgegangen.Die Menschen haben sich nicht vertreiben lassen.Es kommen sogar imm noch Menschen aus dem Romaghetto von Stolopinovo nach Dortmund.
      Die Politiker haben kein Einsehen sondern tun nichts weiter als zu versuchen die Lage schönzureden.
      Jetzt haben wir eine illegale Straßenprostitution in der Nordstadt.Das Geschäft läuft im Verborgenen weiter mit allen negativen Auswirkungen.Es gab schon Übergriffe auf die Frauen.Sicherlich werden auch nicht alle Übergriffe zur Anzeige gebracht,weil die Frauen damit zugeben müßten gegen die neue Sperrbezirksverordnung verstoßen zu haben.
      Dortmund wird immer einen Straßenstrich haben.Es fragt sich nur,was besser ist: legal und kontrollierbar oder illegal im Verborgenen und unkontrollierbar.

      Viele Grüße: Rasputin
    • Das es die HBS nicht mehr gibt bzw. damals schon auf eher absehbare Zeit nicht mehr geben wird, dass war bereits in 2009 vorhersehbar gewesen, als in diversen Sitzungen des Rats bzw. Ausschüsse über dies und jenes was den Straßenstrich entweder direkt oder indirekt betraf, diskutiert wurde.
      Bereits da war eine langsam aber stetig größer werdende Tendenz bei den Politikern die sich für die Abschaffung/ Schließung des Straßenstrichs einsetzte, deutlich erkennbar. Schon damals hatte ich gesagt gehabt, wenn dass in Politik, Stadt, Polizei, etc. so weiter geht und die Tendenz immer mehr zu nimmt bzw. stärker wird, wird es den Straßenstrich in Dortmund in spätestens 3 Jahren nicht mehr geben.

      Und genau so ist es auch gekommen - 15.05.2011 war 'Schluss mit Lustich'!

      Aber wie ja so oft hier in unserem Ländle, es interessiert einen ja erst, wenn's Kind in den Brunnen gefallen ist ... und nicht schon vorher, wo man das ein oder andere Anzeichen erkennen kann, wenn man wirklich mal seinen Kopf auch zum denken und nicht nur zur Nahrungsmittelaufnahme benutzt. Hier war jeder drauf aus, so billig wie möglich seinen Dödel in irgendeiner Frau versenken zu können, etc. pp.. Auf Dinge wie sich Benehmen oder Anstand und/ oder auch Ordnung/ Sauberkeit haben viele der Freier und auch der Frauen drauf geschissen ... und sich benommen, als sei das Gebiet eines wo man sich nach [lexicon]Strich[/lexicon] und Faden austoben kann und darf ... halt wie man so schön umgangssprachlich sagt 'Wie die Axt im Walde' ...
      Auch KOBER, Mitternachtsmission, etc. haben den 'Wink mit dem Zaunpfahl' der Politiker nicht gesehen und auch nicht verstanden bzw. verstehen wollen, dass die Organisationen nicht nur dafür da sind die Frauen über ihre Rechte zu informieren bzw. aufzuklären, sondern sie auch über ihre PFLICHTEN zu informieren bzw. aufzuklären haben.
      Es gab mehrmals den Hinweis aus der Politik, dass man sich das Schauspiel der südosteuropäischen Frauen nicht auf immer und ewig so ansehen wird, dass wenn sie sich weder hier in Deutschland noch in ihrem Heimatland um die Sozialabgaben und Steuern kümmern, dass das dann hier sehr bald ein schnelles Ende finden könnte! Noch einmal: Die südosteuropäischen Frauen arbeiten nur dann auf dem Straßenstrich legal, wenn sie auch ihrer PFLICHT bzgl. der Entrichtung von Sozialabgaben und Steuner nachkommen. Kommen sie dem nicht nach, so arbeiten sie hier illegal! Punkt! Ende! Aus die Maus! KOBER, Mitternachtsmission, etc. haben die zum Schluss wirklich sehr deutlich gegebenen Hinweise diesbzgl. ganz geflissentlich überhört und keinerlei Aktivität bzgl. Information/ Aufklärung über die PFLICHTEN der Prostituierten gezeigt. Ebenso hat keine der Organisationen auch mal ein wenig Einsatz vor Ort in Stolipinovo gezeigt und da sich um Information/ Aufklärung, etc. pp. gekümmert ... warum auch ... denn ihre Existenz (von KOBER u. Mitternachtsmission, etc.) kann ja nur dadurch gesichert werden, wenn mehr Frauen hier in Dortmund sind und hier über ihre RECHTE aufzuklären sind ... Aber als die Stadt und die Medien eine Tour nach Stolipinovo machen wollten, da konnte man dann die Arme nicht hoch genug emporheben um damit eine Mitfahrt signalisieren zu wollen ... Sorry, die Organisationen hätten die letzte 3-4 Jahre mindestens 3-4 im Jahr für jeweils ein oder 2 Wochen vor Ort in Stolipinovo gehört ... und nicht nur einmal zu ner Besichtigungs- u. Info-Tour ... Warum kommen eigentlich jetzt immer noch Menschen aus Stolipinovo? Weil NIEMAND aber auch wirklich NIEMAND den Arsch in der Hose hat und da runter fährt und da die Menschen informiert/ aufklärt, etc. pp.. Aber dann hiers Maul aufreißen und sich beschweren, dass es immer noch Zuzüge aus dem Ghetto gibt ...

      Auch bei Einführung der Sexsteuer in Dortmund, da gab es ganz deutlich den Hinweis, dass wenn das nicht wirklich funktioniert, dass die Frauen die entrichten, dass man sich dann über kurz oder lang eben weitere Gedanken machen will und muss.

      Tja ... und wie ists gekommen, nur sehr wenige Frauen haben sich ihr Ticket geholt ... und gerade der Anteil bei den südosteuropäischen war überdurchschnittlich hoch die eben nicht dazu bereit waren die Steuer zu entrichten. Wieso sollten sie sich auch an einer Sexsteuer beteiligen, wenn sie sich ja auch sonst die Steuer und Sozialabgaben nen Dreck interessieren ... Wie, wo, was da noch unter der Hand mit wem gelaufen ist, will ich nicht noch weiter ausführen ...


      Zumindest mich wundert nach all dem was in den Jahren nach den ersten Anzeichen die auf eine möglicherweise baldige Schließung der HBS hindeuteten und der letztendlichen Erklärung des gesamten Stadtgebiets zum Sperrbezirk auch nicht, dass da der Anteil der Politiker immer größer wird und wurde, die dazu bereit sind und waren die HBS zu schließen. Das man da dann auch gleich kurzen Prozess gemacht hat und die gesamte Fläche von Dortmund zum Sperrbezirk zu erklären, zeigt eben, dass man die jahrelangen Diskussionen und die eben immer geringer werdende Bereitschaft bei der überwiegenden Anzahl an Prostituierten sich hier geltenden Pflichten, etc. zu unterwerfen. Gleiches gilt/ galt bei Sauberkeit/ Ordnung, etc. der Verrichtungsboxen. Nach so manchem Wochenende sah es da ja wirklich sehr verheerend aus. Da wundert man sich noch, dass Politik, Polizei, etc. alle an einem Strang gezogen haben und da gleich den ganz großen Riegel vorgeschoben haben? Nööö, dass alles war vorhersehbar gewesen, nur NIEMAND hat die ganz oft gegebenen Winks mit dem Zaunpfahl gesehen bzw. registriert ... und war auch nicht bereit auch in irgendeiner Form sich und sein Verhalten zu ändern.

      Tja und nun ist es so, dass man damals das Dortmunder Modell bzgl. Schaffung eines Straßenstrich mit Verrichtungsboxen, etc. erfolgreich hat vervielfältigen können, so wird nun das Dortmunder Modell bzgl. Schließung eines Straßenstrich bzw. Erklärung des gesamten Stadtgebiets zum Sperrbezirk erfolgreich vervielfältigt.

      Und dass Dortmund einen legalen Straßenstrich wieder bekommt, dass halte ich zumindest bei der gegenwärtigen Lage in Dortmund selber, der/ den Sichtweise(n) der aktuell tätigen Politiker, der Parteien, dem Bürgermeister, auch dem aktuellen Polizeipräsidenten und des Regierungspräsidenten für so gut wie ausgeschlossen.
      Und was das dumme Gefasel bzgl. eines legalen und kontrollierbaren Straßenstrich soll, versteh ich auch nicht. Und warum man drüber diskutieren soll oder kann, versteh ich ebenso wenig. Leute, es gibt auch im horizontalen Gewerbe bzw. bei denjenigen die es nutzen sowohl Rechte als auch Pflichten. Kommt man einem Teil der Pflichten nicht nach, so kann man wie man es eben über Jahre in Dortmund im Guten versuchen, klappt's nicht, dann macht man eben 'Nägel mit Köppen' und macht den Laden halt dicht. Punkt! Ende! Aus die Maus!
      Ein legaler Straßenstrich ist legal, ja. Kontrollierbar, nein! Denn es gibt keine 100%ige Sicherheit, weder im Straßenverkehr, weder bei der Benutzung eines PC, weder bei Atomkraftwerken, weder beim Geschlechtsverkehr mit Verhütungsmitteln, weder bei Nutzung eines Straßenstrichs. Auch auf einem Straßenstrich ist noch lange nicht alles und jede Person und jede Handlung kontrollierbar ... Leute, erst denken und dann's Maul aufmachen bzw. die Finger die Buchstaben in die Tastatur reinhacken lassen. Auch die HBS war keinesfalls sicher gewesen, als kaum Frauen aus den osteuropäischen oder südosteuropäischen Ländern hier waren ... wer das meint, der hat auch damals schon immer nur durch eine rosarote Brille geguckt gehabt und Dinge die links und rechts passiert sind nicht gesehen oder wahrhaben wollen ...

      Und den Straßenstrich verlagern zu wollen, mag OK sein. Jedoch da mit Vorschlägen zu kommen á la 'Außerhalb von Dortmund' ... Leute ... denken ... wie war das da noch mal mit der 'Sicherheit' ... weit und breit kein Hans und kein Franz, keine Polizei, kein Nichts, nur Wald und Wiese, Zaun, etc. pp. ... wie war das jetzt noch mal mit der Sicherheit ...? Ahja ...

      Man wird sich in Dortmund weiterhin der/ einer Task-Force Nordstadt bedienen, hier und da mal 'kräftig aufräumen', hier und da mal die ein oder andere Kneipe hochgehen lassen, hier und da den ein oder anderen Drogenumschlagplatz hochgehen lassen, die ein oder andere Prostituierte verwarnen bzw. mit Bußgeld belegen, den ein oder anderen möglicherweise potentiellen Freier mit Bußgeld belegen, etc. pp. ... all das passiert im [lexicon]Sinne[/lexicon] von Politik, Bürgermeister u. Regierungspräsident. Das Ganze ist jetzt nicht nur ein Phänomen in Dortmund, sondern genauso auch in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Hannover oder sonst wo in den Städten wo die [lexicon]Prostitution[/lexicon] ein relativ ausgewachsenes Maß hat(te) vorfindbar.

      Dass man die [lexicon]Prostitution[/lexicon] auf der Straße in Dortmund nicht wirklich 'ausgetrocknet' bekommt, ist und war den Politikern u. auch der Polizei auch klar gewesen ... so blind und/ oder blauäugig sind die auch nicht (gewesen).

      Klar, je nach Route und Tageszeit durch die Nordstadt kann man problemlos zwischen 5-15 Frauen ausmachen, die mit eher großer Wahrscheinlichkeit immer noch anschaffen gehen. Das war früher (vor der HBS) schon so, das war während der HBS so und wenn das jetzt auch noch so ist bzw. in den nächsten Jahren, so wird das wohl die wenigsten interessieren bzw. kümmern. Und [lexicon]Prostitution[/lexicon] hat es seit eh und je gegeben, egal ob offiziell oder nicht, ob legal oder nicht, von daher wirds wohl auch eher die wenigsten jucken ob es in Dortmund nun ein Sperrgebiet gibt oder nicht und ob es einen (legalen) Straßenstrich gibt oder nicht. Wer wirklich seinem [lexicon]Trieb[/lexicon] oder der Lust auf ne schnelle Nummer nachgehen will, der findet auch jetzt in Dortmund relativ problemlos sein Gegenstück.

      Natürlich kann ich auch die Frauen verstehen, denen man eine Möglichkeit des Geldverdienens innerhalb einer mehr oder weniger geschützten Umgebung entzogen hat. Und das sich gerade die Frauen darüber beschweren, die sich an ihre Rechte und Pflichten gehalten haben, auch dafür hab ich Verständnis. Ebenso kann ich 'Dany' verstehen, dass sie bis jetzt noch nicht aufgegeben hat dagegen auf dem juristischen Wege gegen an zu gehen. Ich lass mich mal überraschen wie das Verfahren letztendlich enden wird ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ichweißnicht () aus folgendem Grund: Bedankomat aktiviert

    • ich weiß das thema ist längst vom Tisch und das Danny verloren hat finde ich schade. Man hätte einen anderen ort finden können. Der kaum oder keine Anwohner in Aufruhr versetzten würde. In Dortmund gibt es genug solcher Plätze. Und hat sich was geändert Jahre später? Nein es laufen immer noch illegal arbeitende Frauen auf den Straßen rum. Die Kriminalität ist auch in die Höhe geschossen. Mittlerweile traut sich keine Polizei zu diesen gebieten ohne manschaftswagen gerade die Nordstadt ist ein äußerst gefähliches Pflaster und man wird nicht Herr über die Clan,s die sich da gebildet haben. Aber ihr habt den nutten schon mal den Verdienst gestrichen. Sind ja böse Frauen. Sry ich glaube ich schreib mich grade in rage. Jedenfals wollte ich damit sagen das es sehr viel schlimmer ist als zu der Hornbachschleifen Zeit. Wenn man als Auto Fahrer mehr als einmal in eine Straße einbiegt um z.b. etwas zu suchen (Hausnummer) wird man böse angeschaut. Ich war froh als ich gehört habe das es noch in essen einen legalen strich gab. Aber ein paar Jahre später sehe ich ein sehr ähnliches Bild in Essen.
      Das war mein Standpunkt zu diesem Thema.
      Wer Ficken will muss Freundlich sein :sex2:
    • Ja das Thema ist längst vom Tisch.
      Aber ich finde es gut,wenn man nach einigen Jahren sieht,was aus der Nordstadt geworden ist.
      Hatt es wirklich Sinn gemacht die HBS zu schließen damals ?!?
      Natürlich hat eine so große Stadt wie Dortmund genügend Plätze,andenen man einen legalen Straßenstrich etablieren könnte
      Es war doch von vornherein klar,daß die Stadt Dortmund keinen Platz finden wollte !
      Sie hat sich vielmehr Mühe gegeben uns vorzuschwindeln,daß es so einen Platz nicht gibt.
      Und heute Jahre nach der Schließung der HBS gibt es immer noch eine illegale Prostitution in der Nordstadt !!!
      Es wird sie auch weiterhin geben !
      Genauso wie es den Drogenhandel weiterhin gibt !
      Die Dortmunder Nordstadt gilt jedenfalls weiterhin als gefährlich !!!
    • Eins ist klar, wenn es einen Platz gibt, wo Prostitution legal angeboten und in Anspruch werden darf, kann man diesen leicht kontrollieren und man hat ein gutes Argument die Strafe für Sperrbezirksverstöße deutlich zu erhöhen, weil es ja einen legalen Ort gibt. Ich glaube auch, Dortmund ist groß genug dafür, nicht nur den besten Fußballverein der Welt eine Heimat zu bieten sondern auch einem legalen Straßenstrich gut erreichbaren, sicheren Ort ohne Anwohner zuzuweisen. Dadurch würde man zweifelsohne die Situation in der Nordstadt entschärfen. Prostitution zu verbieten kann keine Lösung sein oder glaubt die Politik ernsthaft, dass die Damen dann als Sekretärin bei Thyssen arbeiten und die Männer treu bleiben bzw. bei Bedarf stets zu guten alten Handarbeit übergehen? Der Kirmesplatz Essen ist ein gutes Beispiel.
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